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iPhone-Bezahldienst Apple Pay in der Schweiz gestartet

Telekommunikation iPhone-Bezahldienst Apple Pay in der Schweiz gestartet

Apple Pay rückt etwas näher an Deutschland heran: Der iPhone-Bezahldienst ist jetzt auch in der Schweiz verfügbar. Einen Starttermin für weitere europäische Länder gibt es unterdessen weiterhin nicht.

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Nach dem Einkauf in Läden will Apple über seinen Service auch bei Online-Einkäufen auf einem Computer bezahlen lassen.

Quelle: Monica Davey

Zürich. Apple baut die Reichweite seines iPhone-Bezahldienstes in Europa aus. Der Service Apple Pay startete in der Schweiz. Damit kann per iPhone oder Apples Computer-Uhr in Läden an Kassen bezahlt werden, die kontaktlose Kreditkarten unterstützen.

Aktuell seien es rund 100 000 Terminals landesweit, erklärte der Chef von Mastercard in der Schweiz, Guido Müller. Die Industrie rüstet schrittweise alle Kassen-Terminals entsprechend um.

Apple Pay war in Europa bisher nur in Großbritannien verfügbar. Der Start in der Schweiz und in Frankreich war ohne konkreten Termin vor knapp einem Monat auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt worden. Darüber, wann Apple Pay in Frankreich eingeführt wird, wurde bisher nichts bekannt.

Es gibt auch keine Informationen darüber, wann weitere Ländern wie Deutschland folgen könnten. Mit der Einführung in der Schweiz könnte der Apple-Bezahldienst nun zumindest in Läden in der Grenzregion häufiger von Kunden aus dem Nachbarland eingesetzt werden. In der Schweiz können Mastercard- und Visa-Karten eingebunden werden, es nehmen zunächst die Finanzinstitute Bonus Card, Cornercard und SwissBankers teil.

Apple hatte die Bezahlfunktion im Herbst 2014 zunächst in den USA gestartet. Bisher wurden keine Nutzerzahlen bekannt. Nach dem Einkauf in Läden will Apple über seinen Service auch bei Online-Einkäufen auf einem Computer bezahlen lassen. Die Zahlung wird dabei statt Passwort oder PIN-Code per Fingerabdruck auf einem verbundenen iPhone bestätigt. Bei einer Zahlung mit Apple Pay erfährt der Händler nicht, wer bei ihm eingekauft hat, da der Bezahlvorgang anonymisiert wird. Apple reicht die Kaufdetails auch nicht an den Herausgeber der Kreditkarte weiter, die mit dem Apple-Pay-Konto verknüpft ist.

dpa

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