Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Bericht: Google-Mitgründer Page finanziert fliegende Autos

Internet Bericht: Google-Mitgründer Page finanziert fliegende Autos

Google-Gründer Larry Page ist es nicht genug, den Verkehr mit Roboterwagen zu verändern: Nach Informationen von "Bloomberg Businessweek" investiert der 43-Jährige privat in die Entwicklung fliegender Autos.

Voriger Artikel
Neue Spielekonsolen und VR-Brillen im Fokus der E3
Nächster Artikel
Lenovo will mit sehendem Superphone punkten

Google-Mitgründer Larry Page. Foto: Christoph Dernbach

Mountain View. Google-Mitgründer Larry Page finanziert laut einem Medienbericht aus eigener Tasche die Entwicklung fliegender Autos. So habe der 43-Jährige seit 2010 mehr als 100 Millionen Dollar in die Firma Zee.Aero gesteckt, die an solchen Fluggeräten arbeite.

Das schrieb das Magazin "Bloomberg Businessweek" unter Berufung auf informierte Personen. Dabei habe er besonderen Wert darauf gelegt, dass seine Unterstützung geheim bleibt. Außerdem habe Page im vergangenen Jahr in eine weitere Firma mit dem Namen Kitty Hawk investiert, die ein anderes Konzept dafür verfolge.

Zee.Aero beschäftige rund 150 Mitarbeiter und teste seine Prototypen auf einem kleinen Flugplatz im Silicon Valley, schrieb "Bloomberg Businessweek" weiter. Die Idee sei ein elektrischer Zweisitzer, der senkrecht starten und landen könne. Zee.Aero habe unter anderem frühere Mitarbeiter der US-Raumfahrtagentur Nasa und des Flugzeugbauers Boeing eingestellt.

Laut Unterlagen von Kitty Hawk aus dem Jahr 2015 hielt der Chefentwickler der ersten selbstfahrenden Autos von Google, Sebastian Thrun, den Rang eines Präsidenten, hieß es weiter. Kitty Hawk heißt die Stadt, bei der den Gebrüdern Wright 1903 der erste motorisierte Flug gelang. Page wechselte im vergangenen Jahr vom Chefsessel bei Google an die Spitze der neuen Konzernholding Alphabet. Sein Vermögen wird auf mehr als 35 Milliarden Dollar geschätzt.

Weltweit gibt es mehrere Projekte zum Bau fliegender Autos, unter anderem das Aeromobil aus der Slowakei. Andere Unternehmen wie e-volo aus Karlsruhe oder Ehang aus China entwickeln eine Art Riesen-Drohnen, die Menschen befördern können.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Multimedia
  • DNN Job
    DNN Job

    Mit DNN-Job.de finden Sie Ihren Traumberuf. mehr

  • DNN Immo
    DNN Immo

    Neuer Partner und neue Wege für DNN-Immo! Wir kooperieren mit immonet.de mehr

  • Onlineabo

    "DNN-Exklusiv" heißt das Online-Premiumangebot der Dresdner Neuesten Nachrichten, dass Sie überall und rund um die Uhr nutzen können - zu... mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die DNN in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten DNN das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr