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Raubkopierer aus dem Kino.to-System in Schleswig-Holstein aufgespürt

Raubkopierer aus dem Kino.to-System in Schleswig-Holstein aufgespürt

Zwei Jahre nach der Abschaltung des illegalen Filmportals Kino.to haben Ermittler einen weiteren mutmaßlichen Raubkopierer in Schleswig-Holstein aufgespürt. Der Mann soll rund 120 000 Filme bei Kino.

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Quelle: dpa

to oder anderen Streamingportalen hochgeladen haben. Bereits am vergangenen Mittwoch sei die Wohnung des Mannes durchsucht worden, sagte Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden, am Montag.

Gegen den sogenannten Uploader werde wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung ermittelt. „Der Beschuldigte war kooperativ und hat seinen Tatbeitrag vollumfänglich eingeräumt“, sagte Klein. Deswegen sei er auf freiem Fuß geblieben.Die führenden Köpfe von Kino.to, darunter der Gründer aus Leipzig und der Chef-Programmierer, waren in den vergangenen beiden Jahren zu Haftstrafen verurteilt worden. Nach Angaben von Klein sind die Ermittlungen im Kino.to-Komplex aber längst noch nicht abgeschlossen.

dpa

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