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Nach Schwangerschaft einer Insassin: Künftig weniger männliche Beamte im Chemnitzer Frauenstrafvollzug

Nach Schwangerschaft einer Insassin: Künftig weniger männliche Beamte im Chemnitzer Frauenstrafvollzug

Im Chemnitzer Frauengefängnis sollen künftig nur noch wenige männliche Beamte arbeiten. Als Konsequenz aus sexuellen Kontakten zwischen Gefangenen und Wärtern soll die Zahl der Bediensteten schrittweise reduziert werden, wie Justizminister Jürgen Martens (FDP) am Donnerstag in Dresden ankündigte.

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Sachsens Justizminister Jürgen Martens (FDP)

Quelle: Stephan Lohse

Ganz auf männliche Mitarbeiter werde jedoch nicht verzichtet, allein schon aus Sicherheitsgründen. 73 der 136 Bediensteten in Chemnitz sind Männer. Vor einer Woche war bekanntgeworden, das einer von ihnen Sex mit einer Gefangenen hatte und diese nun schwanger ist. Martens sieht das als individuelles Fehlverhalten des Mannes.

dpa

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