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Zu mild für Winterware - Händler verlängern Winterschlussverkauf

Sachsen Zu mild für Winterware - Händler verlängern Winterschlussverkauf

Zum Ende des Winterschlussverkaufs (WSV) ziehen Sachsens Einzelhändler eine gemischte Bilanz. Vor allem die Textilbranche sei nicht unbedingt in Jubelstimmung, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Sachsen, Eberhard Lucas.

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Zum Ende des Winterschlussverkaufs (WSV) ziehen Sachsens Einzelhändler eine gemischte Bilanz.

Quelle: dpa

Dresden. Zum Ende des Winterschlussverkaufs (WSV) ziehen Sachsens Einzelhändler eine gemischte Bilanz. Vor allem die Textilbranche sei nicht unbedingt in Jubelstimmung, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Sachsen, Eberhard Lucas, der Deutschen Presse-Agentur. „Es ist ganz einfach zu warm.“ Angesichts der milden Temperaturen sind viele dicke Mützen, Winterstiefel und Pullover liegen geblieben.

Der Handelsverband geht daher davon aus, dass zahlreiche Händler die Aktion verlängern und weiterhin mit Rabatten zwischen 50 und 70 Prozent locken. Vor allem für Läden in ländlichen Regionen sei der WSV von Bedeutung. Dort lassen nach Schätzung des Handelsverbandes zahlreiche Händler ihre „Sale-Schilder“ hängen.

Feste Fristen gebe es ohnehin nicht mehr, so Lucas. Dennoch hätten sich in Sachsen bis Anfang Februar etwa zwei Drittel der Händler am traditionellen WSV beteiligt. „Die Lager müssen für die Frühjahrsmode geräumt werden“, erklärte Lucas. Auch Möbelhäuser und Elektronikmärkte sind mittlerweile mit von der Partie. „Letztlich ist der Verbraucher der Gewinner“, so Lucas.

Insgesamt gibt sich die Branche für dieses Jahr optimistisch, den Gesamtumsatz erneut steigern zu können. Eine hohe Beschäftigungsrate, niedrige Energiepreise und Zinsen kurbelten den Konsum an. „Da wird der Einzelhandel auch davon profitieren“, prognostizierte Lucas.

Mit dem Weihnachtsgeschäft zeigten sich die Händler zufrieden, von November bis Dezember 2015 lagen die Umsätze den Angaben zufolge bei rund 4,3 Milliarden Euro in Sachsen - ein Plus von zwei Prozent.

dpa

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