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Weihnachten „zu Hause“: Seniorinnen und Senioren kehren in Pflegeeinrichtung zurück

Weihnachten „zu Hause“: Seniorinnen und Senioren kehren in Pflegeeinrichtung zurück

Nach über einem halben Jahr im Interimsquartier ziehen die 60 Seniorinnen und Senioren der Pflegeeinrichtung „An der Maille-Bahn" wieder zurück in ihre vertraute Umgebung.

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Pflege geht ganz schön ins Geld. Weit mehr als Tausend Euro müssen Betroffene pro Monat zum Teil selbst aufbringen. Nicht jeder kann sich das leisten.

Quelle: Oliver Berg/Archiv

Sozialbürgermeister und Cultus-Aufsichtsratsvorsitzender Martin Seidel begrüßte die Bewohner herzlich.

Am Dienstag, den 17. Dezember 2013, begrüßte Martin Seidel stellvertretend für alle Bewohnerinnen und Bewohner Renate Steudtner. Sie ist Heimbeiratsmitglied. „Ich freue mich sehr, dass rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest alle Bewohnerinnen und Bewohner wieder zurückkehren können. Auch für die Mitarbeiter ist es hier leichter, ihrer wichtigen Aufgabe nachzukommen. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit und allen ein wunderschönes Weihnachtsfest im sanierten Haus", so Bürgermeister Seidel vor Ort.

Unterstützt wird der vorweihnachtliche Umzug vom Fahrdienst der Cultus gGmbH und Transportfahrzeugen der Feuerwehr. Das Hochwasser der Elbe im Juni 2013 hatte die Einrichtung im Stadtteil Hosterwitz unbewohnbar gemacht. Auch wenn nur einige Wohnungen im Erdgeschoss unter Wasser standen, waren die gesamte Haustechnik sowie Ver- und Entsorgungsleitungen in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Cultus gGmbH der Landeshauptstadt Dresden als Träger der Einrichtung „An der Maille-Bahn" beziffert den entstandenen Schaden mit 1,25 Millionen Euro.

Einrichtungs- und Pflegedienstleiter Mario Paulick: „Alle Gewerke arbeiteten in den letzten Monaten Hand in Hand, um den Rückzug vorm Weihnachtsfest zu ermöglichen." In der Zwischenzeit waren die Bewohner in zwei anderen Häusern der Cultus gGmbH in Löbtau und im Wohnpark Elsa Fenske untergebracht.

NLS/PM

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