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Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Aktionen gehen am Mittwoch weiter Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst werden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Warnstreiks am Mittwoch fortgesetzt. Knapp 300 Beschäftigte der Telekom haben sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Dienstag an Warnstreiks beteiligt.

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Quelle: dpa

Leipzig. Knapp 300 Beschäftigte der Telekom haben sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Dienstag in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an Warnstreiks beteiligt. Betroffen war der Kundenservice in Dresden, Erfurt und Magdeburg. „In den nächsten Tagen gibt es weitere Aktionen“, erklärte Jörg Pfeiffer von verdi. So soll es am Mittwoch einen Warnstreik in Leipzig geben, am Donnerstag weitere Aktionen in den drei Südostländern. Bis zur 4. Verhandlungsrunde 12. und 13. April in Bonn soll damit der Druck nach und nach erhöht werden, so Pfeiffer.

Auch in anderen Städten und weiteren Unternehmen sollen die Warnstreiks am Mittwoch fortgesetzt werden. Die Gewerkschaften Verdi und GEW sowie der Beamtenbund dbb haben an verschiedenen Orten Aktionen geplant. Gestreikt wird in Sachsen unter anderem in Dresden, Meißen und Pirna, in Sachsen-Anhalt in Eisleben und Bernburg sowie in Thüringen in Gotha und Weimar. Zudem hat der Beamtenbund zu einer Kundgebung in Erfurt aufgerufen. Am Dienstag hatten sich nach Verdi-Angaben rund 300 Mitglieder der Gewerkschaft an Warnstreiks beteiligt. Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn.

Die Gewerkschaft fordert in der laufenden Tarifrunde für die Beschäftigten fünf Prozent mehr Lohn sowie den vertraglichen Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen. Die Telekom hatte zuletzt angeboten, die Gehälter in zwei Schritten und über zwei Jahre um 2,8 Prozent anzuheben.

dpa

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