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Umfrage zur Landtagswahl: Wichtigste Aufgabe bleibt Bildung

Umfrage zur Landtagswahl: Wichtigste Aufgabe bleibt Bildung

Wie auch immer die neue Landesregierung konkret aussehen wird, die Sachsen haben eine deutliche Meinung, worum sie sich als erstes kümmern soll: um Kitas, Schulen und Hochschulen.

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Die Betreuung, Bildung und Ausbildung des Nachwuchses ist für vier von zehn Wahlberechtigten die dringlichste Aufgabe. Der Freistaat darf sich nicht auf den guten Pisa-Ergebnissen ausruhen, lautet die Botschaft.

"Die Bürger Sachsens haben klare Vorstellungen, wo die drängendsten Probleme sind", interpretiert auch Andreas Czaplicki, der Geschäftsführer des Uniqma-Institutes die Ergebnisse. "Die Umsetzung des neuen Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr des Kindes, Investitionen in Schulen und Hochschulen stehen hier an erster Stelle. Selbst die über 50-Jährigen betrachten dies als notwendig. Aber auch das Thema Arbeitsplatzsicherung brennt vielen Bürgern auf den Nägeln", erläutert er.

Am wichtigsten ist die Bildung den Wählern der Piratenpartei (70 Prozent), der Grünen (64 Prozent) und der SPD (52 Prozent). Höhergebildete legen darauf doppelt so viel Wert wie Befragte mit niedrigerem Schulabschluss. Für sie steht die Sicherung der Arbeitsplätze an erster Stelle.

Differenziert nach Altersgruppen bewegt die 18- bis 29-Jährigen die Job-Frage am meisten. 40 Prozent erwarten hier Impulse der neuen Regierung, damit sie in Sachsen eine Zukunft haben. Auch die Arbeitslosen, die Arbeiter und selbst die Rentner sehen den Job-Markt noch als große Baustelle der Landesregierung an. Die damit verbundene Förderung der Wirtschaftsansiedlung liegt besonders den Unionswählern am Herzen.

Die Bekämpfung der Kriminalität beschäftigt wiederum die über 50-Jährigen am meisten. Nach Parteien sortiert ist das Vorgehen gegen Kriminelle vor allem ein Kernthema der NPD-Anhänger. Aber auch etwa jeder fünfte Wähler von CDU und Linken wünscht sich vor allem mehr Sicherheit im Alltag.

Aus den Dresdner Neueste Nachrichten vom 2. Januar 2014.

Anita Kecke

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