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Trauerbeflaggung in Sachsen für Terroropfer von Istanbul

Trauerbeflaggung in Sachsen für Terroropfer von Istanbul

Zwei Tage nach dem Terroranschlag in Istanbul mit zehn toten deutschen Touristen hat der Freistaat Trauerbeflaggung für seine Behörden, Institutionen und Einrichtungen angeordnet. Fahnen sollen bis einschließlich Freitag halbmast wehen, sagte eine Sprecherin der Staatskanzlei.

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Am Dienstag hatte sich in der Altstadt der türkischen Metropole am Bosporus ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Quelle: dpa

Dresden. Zwei Tage nach dem Terroranschlag in Istanbul mit zehn toten deutschen Touristen hat der Freistaat Trauerbeflaggung für seine Behörden, Institutionen und Einrichtungen angeordnet. Fahnen sollen bis einschließlich Freitag auf halbmast wehen, sagte eine Sprecherin der Staatskanzlei am Donnerstag. „Das gilt ab sofort.“

Am Dienstag hatte sich ein Selbstmordattentäter in der türkischen Metropole am Bosporus in die Luft gesprengt. Dabei riss er auch eine 70-Jährige aus Leipzig sowie zwei 51 und 75 Jahre alte Männer aus Dresden - nach Medienberichten eine pensionierte Grundschullehrerin sowie Vater und Sohn - in den Tod.

Sie gehörten zu einer Gruppe von 33 Reisenden auf einer Drei-Länder-Tour mit den Stationen Istanbul, Dubai und Abu Dhabi. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), Innenminister Markus Ulbig (CDU) und die Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP/Dresden) und Burkhard Jung (SPD/Leipzig) hatten den Angehörigen ihr Beileid und Mitgefühl ausgesprochen und den Terrorakt scharf verurteilt.

Bei dem Anschlag in der Nähe der weltberühmten Hagia Sophia im beliebten Istanbuler Altstadtviertel Sultanahmet waren auch Touristen aus Berlin, Brandenburg, Hessen und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Mindestens 15 wurden teils schwer verletzt. Der Attentäter soll der Terrormiliz „Islamischer Staat“ angehört haben.

dpa

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