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Studie: Ostdeutsche in Führungspositionen unterrepräsentiert

25 Jahre nach Wiedervereinigung Studie: Ostdeutsche in Führungspositionen unterrepräsentiert

Ostdeutsche sind in Führungspositionen in den neuen Ländern noch immer stark unterrepräsentiert. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Universität Leipzig aus den Jahren 2015/2016 hervor. Unter dem Titel „Wer beherrscht den Osten“ wurde sie im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks erstellt.

Quelle: dpa

Leipzig. Ostdeutsche sind in Führungspositionen in den neuen Ländern noch immer stark unterrepräsentiert. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Universität Leipzig aus den Jahren 2015/2016 hervor. Unter dem Titel „Wer beherrscht den Osten“ wurde sie im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks erstellt. Demnach geht der Anteil der Ostdeutschen in Führungspositionen sogar zurück. In den fünf Landesregierungen sind heute 70 Prozent der Politiker mit ostdeutscher Herkunft. Im Jahr 2004 waren es 75 Prozent. An der Spitze der 100 größten Unternehmen sank die Zahl der Ostdeutschen von 35,1 auf 33,5 Prozent. An den Universitäten und Hochschulen hat sich laut Studie der Anteil der ostdeutschen Rektoren fast halbiert.

dpa

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