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Stimmen zum Ausgang der Dresdner Oberbürgermeisterwahl

Stimmen zum Ausgang der Dresdner Oberbürgermeisterwahl

Helma Orosz (CDU), Alt-Oberbürgermeisterin: Für mich war Dirk Hilbert der Wunschkandidat, nachdem mein erster Wunschkandidat ausgeschieden ist.

Helma Orosz (CDU), Alt-Oberbürgermeisterin: Für mich war Dirk Hilbert der Wunschkandidat, nachdem mein erster Wunschkandidat ausgeschieden ist. Auf ihm werden jetzt viele Hoffnungen liegen. Das Wichtigste für ihn wird es sein, eine Übereinkunft mit den derzeitigen Mehrheiten im Stadtrat zu finden. Er sollte sich den einen oder anderen dort suchen, mit dem er reden kann.

Christian Hartmann, CDU-Kreisvorsitzender: Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Dirk Hilbert war für uns der zweitbeste Kandidat. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm. Wir werden ihn kritisch-konstruktiv begleiten.

Holger Zastrow, FDP-Landesvorsitzender: Das ist ganz klar der Erfolg von Dirk Hilbert, vor dem ich größten Respekt habe. Wir sind stolz, solche Persönlichkeiten in der FDP zu haben. Dieser Sieg ist ein kleiner Baustein für die neue FDP, die wir gerade aufbauen.

Jan Donhauser, CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzender: Der Wahlsieg von Dirk Hilbert ist gut für Dresden. Er wird die bessere Sachpolitik machen.

Jan Mücke, früherer FDP-Bundestagsabgeordneter: Ich freue mich für ihn. Nicht nur, weil er ein sehr guter Freund von mir ist. Ich bin davon überzeugt, dass die Dresdner den richtigen OB gewählt haben.

Martin Dulig, SPD-Landesvorsitzernder: Ich bin natürlich enttäuscht. Als Landespolitiker und Nicht-Dresdner werde ich mich jetzt aber nicht zum Richter aufspielen, wo die Ursachen zu suchen sind. Dresden bekommt nicht die beste Oberbürgermeisterin, aber Sachsen behält die beste Wissenschafts- und Kunstministerin.

Bernd Stange, Ehemann: Ich bin erstmal erleichtert, dass diese anstrengende Zeit jetzt vorbei ist. Vor allem für meine Frau. Aber natürlich hätte ich mir für Dresden etwas besseres gewünscht.

Michael Schmelich, Stadtchef der Grünen: Natürlich ist jetzt Enttäuschung dabei, aber die Welt dreht sich weiter. Herr Hilbert hat es geschafft, eine Mehrheit hinter sich zu vereinen. An unserer Mehrheit im Stadtrat hat sich damit aber nichts geändert. Ich habe keinen Anlass daran zu zweifeln, dass sich die CDU an die Absprachen über die Bürgermeisterämter hält. Wenn Herr Hilbert das beim Wirtschaftsbürgermeister anders sieht, wird man darüber reden müssen. Aber ich glaube auch nicht, dass Herr Hilbert ein OB sein will, der gegen den Stadtrat arbeitet.

Karl-Siegbert Rehberg, Wählervereinigung „Gemeinsam für Dresden“: Die Ursachen sind offenbar. Die beteiligten Parteien, haben ihr Wählerpotenzial nicht ausgeschöpft. Der Wahlkampf verlief ohne starke Polarisierungen. Eva-Maria Stange war sehr überzeugend, aber das ist den Dresdner zu wenig bekannt geworden.

Annekatrin Klepsch, Stadtchefin der Linken: Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir die beste Kandidatin hatten. Der gemeinsame Wahlkampf hat die Kooperation im Stadtrat gestärkt. Wir haben Themen gesetzt. Hilbert hatte nur den Amtsbonus als amtierender Oberbürgermeister. Wahrscheinlich wollten viele Wähler Stange weiterhin als Ministerin sehen.

tbh / I.P. / jv

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