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Saurierpark Kleinwelka bekommt neues Gebäude - „Mitoseum“ wächst

22 Meter hoch Saurierpark Kleinwelka bekommt neues Gebäude - „Mitoseum“ wächst

Das futuristisch anmutende neue Eingangsgebäude des Saurierparks in Kleinwelka (Landkreis Bautzen) nimmt Gestalt an. Der Rohbau mit der ersten und zweiten Ebene ist bereits fertiggestellt. Der 1980 eröffnete Saurierpark in Kleinwelka gilt als ältester seiner Art in Deutschland.

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Der 1980 eröffnete Saurierpark in Kleinwelka gilt als ältester seiner Art in Deutschland.

Quelle: dpa

Bautzen/Kleinwelka. Das futuristisch anmutende neue Eingangsgebäude des Saurierparks in Kleinwelka (Landkreis Bautzen) nimmt Gestalt an. Der Rohbau mit der ersten und zweiten Ebene sei bereits fertiggestellt, sagte Kerstin Träger von der städtischen Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen. „Er zeigt schon die imposanten Ausmaße und die ungewöhnliche Form des künftigen Mitoseums.“ Angelegt ist das knapp zwei Millionen Euro teure Eingangsgebäude wie drei überdimensionale Zellen, die den Beginn des Lebens und die Zellteilung - lateinisch Mitose - symbolisieren sollen. Die höchste Kuppel ist 22 Meter hoch.

Derzeit werden die Stahlkonstruktionen für die drei Kuppeln vorbereitet, die anschließend mit Luftfolienkissen zusammengesetzt werden. „Man kann sich das vorstellen wie bei der Allianz-Arena in München“, so Träger. Die Montagearbeiten beginnen ab Mitte Juli. Mit einem großen Kran wird die Dachkonstruktion dann Stück für Stück zusammengesetzt. Das neue Eingangsgebäude soll im April 2017 zu Beginn der Saison eröffnet werden - fast ein Jahr später als ursprünglich geplant. In den Luftkissen-Zellen kommt unter anderen der Verkaufsbereich mit den Kassentresen unter, ein Bistro sowie ein Multimediaraum.

Rund 250.000 Besucher kommen jedes Jahr in den Saurierpark nach Kleinwelka, einem Ortsteil von Bautzen. Derzeit herrsche wegen der Sommerferien ein großer Andrang, erklärte Träger. „Das Wetter ist optimal, nicht zu heiß und nicht zu kalt.“

Der 1980 eröffnete Saurierpark in Kleinwelka gilt als ältester seiner Art in Deutschland. Besucher können sich dort auf eine Reise in die Zeit vor 80 oder 100 Millionen Jahren begeben. Den Grundstein für den Park legte der Bildhauer Franz Gruß (1931-2006) mit 25 täuschend echt wirkenden Urzeit-Giganten. Heute sind rund 200 Urzeitechsen in Kopie zu sehen - darunter ein Tyrannosaurus Rex und ein 15 Meter hoher Brachiosaurus.

dpa

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