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Sachsens SPD will Finanzierung der Pflegeversicherung neu regeln

Sachsens SPD will Finanzierung der Pflegeversicherung neu regeln

Nach Ansicht der SPD sollten Arbeitnehmer in Sachsen weniger für die Pflegeversicherung zahlen und sich die Beiträge gleichmäßig mit den Arbeitgebern teilen.

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Nachd dem Willen von Sachsens SPD sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer je die Hälfte der Beiträge zur Pflegeversicherung übernehmen.

Quelle: dpa

Das teilte die Landtagsfraktion am Montag mit. In allen anderen Bundesländern teilen beide Seiten den einheitlichen Beitragssatz von 1,95 Prozent zu gleichen Teilen unter sich auf. Weil die Sachsen 1995 den Buß- und Bettag behalten wollten, wurde die Aufteilung hier zugunsten der Arbeitgeber verschoben. Sie zahlen nur 0,475 Prozent des Beitragssatzes, die Arbeitnehmer zahlen 1,475 Prozent.

Am 14. Dezember wollen die Sozialdemokraten ihren Antrag auf gleiche Anteile im Plenum des Landtags vorstellen. Um die Finanzierung zu ändern, müsse aber ein Gesetz auf Bundesebene geändert werden

joka

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