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Sachsens Luft- und Raumfahrtindustrie wirbt bei ILA für sich

Messe Sachsens Luft- und Raumfahrtindustrie wirbt bei ILA für sich

Sachsen will sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin als High-Tech-Standort empfehlen. Gut 20 Firmen und Forschungseinrichtungen aus dem Freistaat präsentierten sich ab Mittwoch auf der Berlin Air Show (ILA), teilte das Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen (LRT) mit.

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Quelle: dpa

Dresden/Berlin. Sachsen will sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin als High-Tech-Standort empfehlen. Gut 20 Firmen und Forschungseinrichtungen aus dem Freistaat präsentierten sich ab Mittwoch auf der Berlin Air Show (ILA), teilte das Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen (LRT) mit. Die Konkurrenz bei der Messe in Schönefeld bei Berlin ist dabei alles andere als übersichtlich: Insgesamt 1017 Aussteller aus 37 Ländern zeigen bis Samstag ihre neuen Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrttechnik.Sächsische Unternehmen sind den Angaben zufolge vor allem in der Forschung und als hoch spezialisierte Zulieferer aktiv. Rund 160 Unternehmen und Forschungsinstitute der Luft- und Raumfahrtbranche beschäftigen in Sachsen laut LRT rund 7000 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz wird mit etwa 1,4 Milliarden Euro angegeben. In Thüringen gehören weitere 60 Unternehmen zu dem 2001 gegründeten Netzwerk, das sich als regionale Interessensvertretung der Branche versteht.Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat als Luftfahrtstandort eine lange Tradition. Im Jahr 1958 hob der erste deutsche Passagierjet, die sogenannte 152, dort zum Erstflug ab. Die Maschine ging jedoch nie in Serie, da im damaligen Ostblock die Sowjetunion für den Flugzeugbau zuständig war.

Heute werden am Flughafen Dresden von den Elbe Flugzeugwerken ausrangierte Passagiermaschinen zu Frachtmaschinen umgerüstet. Zudem wartet das Unternehmen Airbus-Jets.

dpa

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