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Sachsens Gesundheitsministerin wirbt mit eigenem Vorbild für Organspende

Sachsens Gesundheitsministerin wirbt mit eigenem Vorbild für Organspende

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) geht bei ihrem Einsatz für Organspenden mit gutem Beispiel voran. „Organspende ist eine Frage der persönlichen Entscheidung.

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Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU)

Quelle: dpa

Ich trage einen Spendeausweis bei mir. Denn ich möchte nicht, dass andere für mich entscheiden müssen“, erklärte die Politikerin am Freitag mit Blick auf den Tag der Organspende (Samstag). Sie appellierte an die Bürger, selbst aktiv zu werden und eine eigene Entscheidung zu treffen. „Organspende rettet Leben“, unterstrich die Ministerin.

Seit 1. November 2012 gilt in Deutschland die „Entscheidungslösung“. Demnach werden alle Bürger nach Vollendung des 16. Lebensjahres von ihrer Krankenkasse oder von ihrer privaten Krankenversicherung angeschrieben und gebeten, eine Entscheidung zur Organ- und Gewebespende zu treffen. „Obwohl viele Menschen einer Organspende generell offen gegenüber stehen, haben nur 35 Prozent tatsächlich einen Ausweis“, sagte Klepsch. Dieser schaffe Sicherheit, für einen selbst und die nahen Angehörigen.

In Sachsen ist die Zahl der Organspenden 2014 erstmals wieder leicht gestiegen. Insgesamt konnten 164 Organe von 55 Spendern transplantiert werden. Der positive Trend setzte sich aber in den ersten vier Monaten dieses Jahres nicht fort. Allein im Jahr 2013 warteten mehr als 500 Menschen in Sachsen auf ein Spenderorgan.

dpa

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