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Sachsens Finanzminister Unland will Steuermillionen in Schulen und Unis stecken

Sachsens Finanzminister Unland will Steuermillionen in Schulen und Unis stecken

Gute Nachricht für Sachsens Bildung: Finanzminister Georg Unland (CDU) will die noch in diesem Jahr anstehenden Steuermehreinnahmen vollständig für die Sanierung von Schul- und Hochschulgebäuden zur Verfügung stellen.

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Sachsens Finanzminister Georg Unland (CDU)

Quelle: André Kempner

„Wir sollten die aktuellen Steuermehreinnahmen in ein Bildungs- und Forschungs-Investitions-Paket stecken, damit wir dort in den nächsten Jahren die notwendige Infrastruktur weiter ausbauen können“, sagte Unland der Leipziger Volkszeitung. Dabei handele es sich um einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag, den die gute Konjunktur noch in diesem Jahr dem Freistaat zusätzlich in die Kassen spült.

Nach Angaben des Ministers sollte das Geld zusätzlich zum bereits beschlossenen Bildungspaket zur Verfügung gestellt werden. Gerade im Schulbereich existiere weiterer Handlungsbedarf, weil noch immer einige Schulgebäude nicht saniert worden seien. Darüber hinaus müsse der Freistaat auch neue Schulen in jenen Regionen bauen, in denen die Schülerzahlen steigen, in Dresden samt Umland und in Leipzig vor allem. Im Hochschulbereich soll das Geld in erster Linie den Unis in Dresden, Chemnitz und Freiberg zu Gute kommen. Denkbar wären darüber hinaus auch mehr Mittel für die Forschungsinfrastruktur.

Die Hochschule in Leipzig profitiert laut Unland schon vom existierenden Bildungspaket. So seien die Mehrkosten für den Ausbau der Fakultät für Erziehungswissenschaften „im Doppelhaushalt bereits eingepreist“. Weiterer Investitionsbedarf in Leipzig bestehe noch in den Bereichen Medizin, Psychologie und Theologie. Dort aber handle es sich um wesentlich geringere Beträge. Unland will seinen Vorschlag jetzt mit den Koalitionsfraktionen von CDU und FDP abstimmen.

Jürgen Kochinke

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