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Sachsen richtet sich auf neue Flüchtlings-Sonderzüge ein

Asyl Sachsen richtet sich auf neue Flüchtlings-Sonderzüge ein

Sachsen richtet sich auf neue Sonderzüge ein, mit denen Flüchtlinge ab kommender Woche aus Bayern in den Freistaat kommen. Man müsse mit „höheren Tageszugängen“ rechnen, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) in Dresden.

Quelle: dpa

Dresden. Sachsen richtet sich auf neue Sonderzüge ein, mit denen Flüchtlinge ab kommender Woche aus Bayern in den Freistaat kommen. „In den letzten Wochen hatten wir ja sehr viel Verteilung mit Bussen, jetzt sollen also Züge kommen“, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Freitag in Dresden. Deshalb müsse man mit „höheren Tageszugängen“ rechnen, die untergebracht werden müssten. „Das bedeutet, wir werden sehr schnell nicht nur an Grenzen kommen, sondern über die Grenzen hinauskommen.“ Derzeit stünden für die Erstaufnahme in Sachsen 14.000 Plätze zur Verfügung. Davon seinen 13.100 belegt. In der laufenden Woche wurden laut Ulbig circa 1000 Asylbewerber aus den Einrichtungen des Freistaates auf die Kommunen verteilt. „Wir werden in der nächsten Woche über die 1000 gehen, was die Abverteilung auf die kommunale Ebene anbetrifft. Und wir werden das auch weiter steigern müssen.“

dpa

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