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Opferberatung Sachsen: Geheimdienst unterschätzt rechtes Netz

Opferberatung Sachsen: Geheimdienst unterschätzt rechtes Netz

Dresden. Berater von Opfern rechtsextremer Gewalt in Sachsen haben dem Verfassungsschutz vorgeworfen, das sogenannte Freie Netz der rechtsextremen Szene völlig zu unterschätzen.

Deutsche Presse-Agentur dpa

„Es handelt sich mitnichten nur um ein Internetportal, wie es der sächsische Verfassungsschutz in seinem Bericht 2010 bewertet hat", sagte Kati Lang von der Opferberatung Sachsen (RAA) am Montag in Dresden. Das Freie Netz sei eine der bedeutendsten neonazistischen Strukturen in Deutschland. Es werde seit 2007 systematisch zu einem Netzwerk der militanten Neonazi-Aktivisten in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern ausgebaut.

Laut sächsischem Verfassungsschutzbericht fungiert das Netz „im Wesentlichen als Schaufenster in die Szene", es gebe eine „aktionsbezogene Vernetzung" sogenannter Freier Kräfte vor allem durch persönliche Kontakte der Führungspersonen.

dpa

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