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Nach Eis und Schnee setzt Tauwetter ein

Häufung von Unfällen Nach Eis und Schnee setzt Tauwetter ein

Nach Schnee, Schneeregen, Eisglätte und Unfällen am Samstag macht der Winter in Sachsen vorerst wieder Pause. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) setzte noch am selben Tag Tauwetter ein, das sich am Sonntag im ganzen Land ausbreiten werde.

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Quelle: dpa

Dresden. Nach Schnee, Schneeregen, Eisglätte und Unfällen am Samstag macht der Winter in Sachsen vorerst wieder Pause. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) setzte noch am selben Tag Tauwetter ein, das sich am Sonntag im ganzen Land ausbreiten werde. Am Samstag häuften sich jedoch noch die Unfälle: Bis zum Mittag wurden bei der Polizei allein in Südwestsachsen zwölf Verkehrsunfälle mit insgesamt 21 Fahrzeugen gezählt. Es blieb meist bei Sachschäden, ein Mensch wurde leicht verletzt. Auf der Autobahn 72 (Hof-Chemnitz) blieben zwischen den Anschlüssen Reichenbach und Hartenstein sowie am Culitzscher Berg zwischen Zwickau-Ost und Zwickau-West mehrere Laster liegen.

Auf der Autobahn 4 zwischen Berbersdorf und Dresden-Nord gab es Richtung Dresden mehrere Unfälle sowie querstehende Lastwagen. Es blieb zunächst jedoch bei Blechschäden. Auch auf den Autobahnen 17 Richtung Leipzig und 14 nach Prag sorgten querstehende Laster vereinzelt für Behinderungen. Bei Dresden-Altstadt staute sich der Verkehr bei der Bergung eines Lasters auf mehreren Kilometern. Am Nachmittag beruhigte sich die Lage.

An den Abfahrtshängen des Erzgebirges tummelten sich derweil die Wintersportler. „Es war wegen des Regens später nicht mehr ganz optimal“, räumte Alexander Richter vom Ski-Gebiet Holzhau ein. Er lässt sich von den wärmeren Aussichten nicht beeindrucken. „Wir haben in den vergangenen Tagen viel Kunstschnee gemacht. Damit kommen wir eine ganze Weile hin.“

Laut dem DWD in Leipzig gibt es in der kommenden Woche bis in die Kammlagen der Mittelgebirge Tauwetter. „Es ist ein Rückfall in den Dezember“, sagte der Meteorologe vom Dienst, Florian Engelmann. Auch nachts würden die Temperaturen nur noch selten unter den Gefrierpunkt fallen. „Kein Winter“, so die Wetteraussicht des Meteorologen.

dpa

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