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Medikamententests in der DDR: Krankenhäuser in Sachsen sollen keine Akten vernichten

Medikamententests in der DDR: Krankenhäuser in Sachsen sollen keine Akten vernichten

Um die Medikamententests westdeutscher Pharmafirmen besser untersuchen zu können, sollen die Krankenhäuser in Sachsen vorerst keine Akten aus DDR-Zeiten mehr vernichten.

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Tests hinter verschlossenen Türen: Die West-Pharmaindustrie testete in der DDR ihre Medikamente, wie hier an der Berliner Charité.

Quelle: dpa

Darum hat das Gesundheitsministerium gebeten. „Noch sind viele Fragen dazu offen und eine Aufarbeitung der umstrittenen Tests dringend erforderlich“, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben an die Einrichtungen. Patientenakten aus der in Frage kommenden Zeit sollten daher nicht vernichtet werden. In der Regel werden die Unterlagen nach bestimmten Fristen aussortiert. Die Stasi-Landesbeauftragten hatten bei einem Treffen Anfang der Woche in Berlin einen Stopp jeglicher Vernichtung von Krankenakten gefordert.

dpa

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