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Linksextreme hinter Anschlag auf Wohnung des Justizministers vermutet

Stellungnahme des Verfassungsschutzes Linksextreme hinter Anschlag auf Wohnung des Justizministers vermutet

Die sächsischen Sicherheitsbehörden vermuten hinter dem Anschlag auf die Wohnung von Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) Linksextremisten. Sowohl „Vorgehensweise als auch Zielobjekt des Anschlages“ sprächen für einen linksextremistischen Hintergrund.

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Bei dem nächtlichen Angriff im vergangenen November hatten Unbekannte in der Leipziger Südvorstadt zunächst Pflastersteine auf Fenster geworfen und dann die Wohnung mit Buttersäure attackiert.

Quelle: Andre Kempner

Leipzig. Die sächsischen Sicherheitsbehörden vermuten hinter dem Anschlag auf die Wohnung von Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) Linksextremisten. Sowohl „Vorgehensweise als auch Zielobjekt des Anschlages“ sprächen für einen linksextremistischen Hintergrund, teilte das Innenministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz (Linke) mit. Das Justizressort wollte sich am Donnerstag nicht an Spekulationen beteiligen.

Das Innenministerium berief sich auf eine Stellungnahme des Verfassungsschutzes. Linksextremisten sähen im Justizminister einen Repräsentanten des ihnen verhassten „Repressionsapparates“. Zudem sei er Mitglied der CDU, deren drei Leipziger Büros im linksextremistischen Leipziger „Aufruf zur Gewalt“ vom 17. Dezember 2014 als Ziele genannt wurden. Danach sei es zu einer Serie von Gewaltaktionen gegen Behörden, Einrichtungen beziehungsweise Repräsentanten gekommen.

Bei dem nächtlichen Angriff im vergangenen November hatten Unbekannte in der Leipziger Südvorstadt zunächst Pflastersteine auf Fenster geworfen und dann die Wohnung mit Buttersäure attackiert. Der 37 Jahre alte Justizminister und seine Familie waren zu dem Zeitpunkt zu Hause. Verletzt wurde niemand.

dpa

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