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Linke: CDU muss Thema rechte Gewalt auf Tagesordnung setzen

Nach Hooligan-Krawallen in Leipzig Linke: CDU muss Thema rechte Gewalt auf Tagesordnung setzen

Sachsens Linke haben nach den Hooligan-Krawallen von Leipzig die CDU aufgefordert, das Thema rechte Gewalt auf die Tagesordnung ihrer Landtagsfraktion zu nehmen. Jahrelang habe die Union ein verengtes Bild von Heimat in Sachsen zelebriert.

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Rico Gebhardt

Quelle: dpa

Dresden. Sachsens Linke haben nach den Hooligan-Krawallen von Leipzig die CDU aufgefordert, das Thema rechte Gewalt auf die Tagesordnung ihrer Landtagsfraktion zu nehmen. Jahrelang habe die Union ein verengtes Bild von Heimat in Sachsen zelebriert und alternative Szenen wie im Leipziger Stadtteil Connewitz als Feindbild abgestempelt, erklärte Linken-Fraktionschef Rico Gebhardt. „Auf dem Wohn- und Lebensumfeld dieser Menschen trampeln nun Hooligans, deren Verflechtungen mit Nazi-Strukturen bekannt sind, mit Gewalt und Zerstörungswut herum.“ Sie fühlten sich offenbar als „Vollstrecker des Weltbildes der sächsischen CDU“.

dpa

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