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LVZ-Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen: CDU verliert, schafft aber Mehrheit

LVZ-Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen: CDU verliert, schafft aber Mehrheit

Elf Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen am 31. August ist der Höhenflug der sächsischen CDU zwar gebremst, aber noch immer würde sie die absolute Mehrheit im Landtag schaffen.

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Wieviele Stimmen könnten die Parteien auf sich vereinigen, wäre diesen Sonntag Landtagswahl?

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In der neuesten Exklusiv-Umfrage der Leipziger Volkszeitung rutscht die Union von 49 Prozent im Dezember 2013 auf jetzt 45 Prozent ab. Da alle anderen Parteien, die nach der Befragung in den neuen Landtag einziehen würden (Linke, SPD, AfD und Grüne), zusammen nur auf 42 kommen, könnten die Christdemokraten allein regieren.

Zweitstärkste Kraft im Parlament wäre die Linke mit 16 Prozent, gefolgt von der SPD mit 13 Prozent. Die Alternative für Deutschland (AfD) kommt auf sieben Prozent, die Grünen erreichen sechs Prozent. FDP (3 Prozent), NPD (3 Prozent), Piraten (zwei Prozent) und Freie Wähler (zwei Prozent) scheitern derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde.

Damit ist auch klar, dass in Sachsen, anders als in Thüringen, ein rot-rotes Regierungsmodell überhaupt keine Option ist, auch nicht Rot-Rot-Grün. Nicht einmal im – unwahrscheinlichen – Viererpack mit der AfD würde es zum jetzigen Zeitpunkt reichen.

Das ergab eine Umfrage des Leipziger Marktforschungsinstituts Uniqma im Auftrag der LVZ, für die Anfang Juni 800 repräsentativ ausgesuchte Wahlberechtigte aus ganz Sachsen interviewt wurden.

Da die Liberalen ihren Sinkflug kaum stoppen konnten, und nur von zwei Prozent zum Jahreswechsel auf jetzt drei Prozent kommen, ist Schwarz-Gelb auch in Sachsen ein Auslaufmodell.

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Wie beliebt sind Sachsens Politiker? Welche Koalitionen sind möglich?

Quelle: Grafik

Bei den gewünschten Regierungskonstellationen liegen jetzt eine CDU-Alleinregierung und eine Große Koalition aus Union und SPD mit je 24 Prozent gleichauf an der Spitze. Vor sechs Monaten favorisierten noch 28 Prozent eine CDU-Alleinregierung und nur 21 Prozent eine Große Koalition.

Jeder Zehnte wäre für Schwarz-Grün, und jeder Fünfte für Rot-Rot-Grün.

Auf der Sympathieskala der Spitzenkandidaten liegt Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) mit 81 Prozent nahezu uneinholbar vorn, gefolgt von Martin Dulig (SPD) mit 73 Prozent und der Frontfrau der Grünen, Antje Hermenau (63 Prozent).

Anita Kecke

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