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Hochwasser: Sachsen richtet Klärungsstelle für Härtefälle ein

Hochwasser: Sachsen richtet Klärungsstelle für Härtefälle ein

Die Klärungsstelle für Härtefälle des jüngsten Hochwassers ist beschlossene Sache. Vertreter kommunaler Spitzenverbände und mehrerer Wohlfahrtsorganisationen verständigten sich am Dienstag in Dresden auf erste Eckpunkte.

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Das vom Hochwasser überflutete Grimma.

Quelle: WWW.LEIPZIGLUFTBILDER.NET

„Hochwasseropfer sollen in Einzelfällen über die übliche Förderung hinaus Hilfen erhalten können“, erklärte Staatskanzleichef Johannes Beermann (CDU). Zudem soll eine Kombination von Hilfen und Spendengeld helfen, besondere Härten abzumildern.

„Wir wollen uns auf die Menschen konzentrieren, die besonders hart betroffen sind und persönliche Hilfe benötigen. Es geht dabei um eine zielgerichtete und gerechte Vergabe der Hilfs- und Spendengelder“, sagte DRK-Landeschef Rüdiger Unger. Details und Kriterien für Härtefall-Entscheidungen sollen bis Mitte August festgelegt werden. Die Klärungsstelle wird in der Sächsischen Aufbaubank eingerichtet. Betroffene können sich an die Bank wenden.

dpa

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