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Hintergrund: Die Kleine Hufeisennase und die Waldschlößchenbrücke

Hintergrund: Die Kleine Hufeisennase und die Waldschlößchenbrücke

Die Kleine Hufeisennase beschäftigt die Planer und Erbauer der Dresdner Waldschlößchenbrücke bereits seit einigen Jahren. Die Fledermausart (lateinisch Rhinolophus hipposideros) verdankt ihren Namen dem hufeisen-förmigen Hautaufsatz der Nase.

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Die Kleine Hufeisennase ist vom Aussterben bedroht.

Quelle: Archiv

Die Kleine Hufeisennase ist in Sachsen und in ganz Deutschland vom Aussterben bedroht. Sachsenweit leben noch rund 550 Exemplare.

Nachgewiesene Vorkommen gibt es in der Sächsischen Schweiz, im unteren Osterzgebirge, im südlichen Teil der östlichen Oberlausitz und eben auch im Elbtal in der Umgebung von Dresden. An der Waldschlösschenbrücke selbst gab es bisher noch keinen nachweisbaren Sichtkontakt. Experten gehen aber davon aus, dass die Tiere das Elbtal als Transferroute zwischen den Kolonien in Meißen und Pillnitz nutzen. Es sei laut den Fachleuten nicht auszuschließen, dass sie an der Waldschlößchenbrücke vorbeifliegt.

sl

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