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Gute Stimmung im ostsächsischen Handwerk

Konjunktur-Umfrage: Gute Stimmung im ostsächsischen Handwerk

Die Stimmung im ostsächsischen Handwerk ist so gut wie nie. Wie die am Donnerstag in Dresden vorgestellte Herbstkonjunktur-Analyse zeigt, erreicht der Geschäftsklimaindex einen neuen Höchstwert. Demnach bewerten 60 Prozent der befragten Betriebe ihre aktuellen Geschäfte als gut - und damit besser denn je.

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Quelle: ttr

Dresden. Die Stimmung im ostsächsischen Handwerk ist so gut wie nie. Wie die am Donnerstag in Dresden vorgestellte Herbstkonjunktur-Analyse zeigt, erreicht der Geschäftsklimaindex einen neuen Höchstwert. Demnach bewerten 60 Prozent der befragten Betriebe ihre aktuellen Geschäfte als gut - und damit besser denn je. Dafür sorgten vor allem deutlich gestiegene Umsätze im ersten Halbjahr sowie eine stabile Auftragslage. 13 Prozent der Unternehmen verbuchten sogar eine überdurchschnittliche Auftragslage.

Auch bis zum Jahresende geben sich die meisten Handwerker zwischen Dresden und der Lausitz optimistisch. „Das ostsächsische Handwerk konnte in vollem Umfang an der überdurchschnittlichen Entwicklung der sächsischen Wirtschaft teilhaben“, so Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden.

Dabei gibt es allerdings innerhalb der Branchen erhebliche Unterschiede. Konjunktur-Spitzenreiter ist das Ausbauhandwerk, getrieben vor allem vom privaten Wohnungsbau. Angesichts guter Beschäftigungszahlen investieren viele in das Thema Wohnen, so Dittrich.

Dagegen gibt sich das Lebensmittelhandwerk bei der aktuellen Geschäftslage sowie den Erwartungen für die nächsten Wochen verhalten. Den Angaben zufolge haben es gerade kleinere Fleischereien und Bäckereien schwer, dem Druck der Discounter stand zu halten.

Insgesamt lasse sich feststellen: „Je größer der Betrieb, umso besser das Klima“, so Dittrich. Für die aktuelle Konjunkturanalyse wurden von den rund 22 400 Handwerksbetrieben im Kammerbezirk gut 4500 befragt. Der Bezirk umfasst neben Dresden die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen sowie den Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

dpa

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