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Dresdner OB-Wahl am Sonntag: Mehr Briefwähler im zweiten Wahlgang - Stadt sucht noch Helfer

Dresdner OB-Wahl am Sonntag: Mehr Briefwähler im zweiten Wahlgang - Stadt sucht noch Helfer

Für den zweiten Wahlgang um das Oberbürgermeisteramt am Sonntag gibt es schon jetzt deutlich mehr Briefwähler als in der ersten Runde.

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Quelle: dpa

Bis zum Montag wurden 69.764 Briefwahlanträge bearbeitet. Demgegenüber beantragten insgesamt für den ersten Wahlgang 60.109 Wahlberechtigte Briefwahlunterlagen. Das teilte die Stadt gegenüber den DNN mit. Derzeit sind 436.647 Dresdnerinnen und Dresdner für den zweiten Wahlgang wahlberechtigt, fast jeder sechste hat damit schon gewählt.

Wahlberechtigte, die ihre Briefwahlunterlagen noch zu Hause haben, sollten diese schnellstmöglich absenden, damit sie spätestens am Sonntag um 18 Uhr im Rathaus (Dr.-Külz-Ring 19) vorliegen. Derzeit gibt es laut Stadtverwaltung keine Anhaltspunkte dafür, dass Wahlbriefe, die in Dresden zur Post gegeben werden, wegen des Streiks bei der Deutschen Post AG nicht rechtzeitig eingehen. Wer ganz sicher gehen will, könne seinen Wahlbrief direkt im Rathaus abgeben oder in den Briefkasten am Haupteingang des Rathauses einwerfen.

Diejenigen, die beim ersten Wahlgang nicht per Briefwahl gewählt haben, können noch bis diesen Freitag, 16 Uhr, Briefwahlunterlagen beantragen. Der Antrag sollte persönlich im Briefwahlbüro gestellt werden, wo gleich gewählt werden kann. Das Briefwahlbüro, Theaterstraße 11-15, Raum 100, ist bis Donnerstag jeweils von 9 bis 18 Uhr und am Freitag von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Wer seine Wahlbenachrichtigung noch hat, sollte diese unbedingt zum zweiten Wahlgang am 5. Juli wieder mitbringen. Zwar reichen auch Personalausweis oder Reisepass zum Wählen. Die Wahlbenachrichtigung erleichtert jedoch den Wahlvorständen die Arbeit.

Für den zweiten Wahlgang sucht die Stadt Dresden vor allem in den Stadtteilen Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Blasewitz, Striesen, Seidnitz, Dobritz, Bühlau, Loschwitz und Laubegast aber auch in den Ortschaften Cossebaude, Langebrück, Oberwartha, Schönfeld-Weißig und Weixdorf noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Eine Anmeldung mit der Absprache zu Einsatzmöglichkeiten ist unter der Telefonnummer (0351) 488 11 18 möglich. Für die Tätigkeit am Wahltag wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Für Wahlberechtigte, die wissen möchten, wo sich ihr Wahllokal befindet und ob dieses barrierefrei ist, steht im Internet unter www.dresden.de/wahlen ein Wahllokalfinder zur Verfügung. Fragen zum Wählerverzeichnis, zur Briefwahl und zu den Wahllokalen können an das Bürgertelefon unter Telefon (0351) 488 11 20 gerichtet werden.

Ingolf Pleil

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