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Die Dresdner Connection für mehr Sicherheit

ANZEIGE Die Dresdner Connection für mehr Sicherheit

Die Kriminalität in Dresden nimmt zu. Seit 2009 steigt die Zahl der begangenen Straftaten für ganz Sachsen kontinuierlich an. Allein die Straftatbestände verlagern sich.

Häufiger werden nicht mehr Autos gestohlen, sondern Wertgegenstände wie Navigationsgeräte aus ihnen geklaut. Fahrräder werden nicht nur bei den Bürgern immer beliebter, sondern auch bei Langfingern. Die Nähe zur Tschechischen Republik beschert Sachsen einen enormen Anstieg an Rauschgiftdelikten mit Crystal Meth, wo die Designerdroge billig zu haben ist. Ein besonders großes Problem, denn durch die wachsende Zahl von Abhängigen steigt die Beschaffungskriminalität. So stieg auch die Fallanzahl bei Kellereinbrüchen, während Diebe um Firmen zunehmend einen Bogen machen.

 

Letzteres liegt unter anderem an dem vermehrten Einsatz von Sicherheitsdiensten. Wie Stefan Putzger vom Dresdner Sicherheitsservice Connection erklärt, reicht oft schon die bloße Präsenz von Wachpersonal. „Mit oder ohne Hund“, ergänzt er. Doch der moderne Sicherheitsdienstleister kann noch mehr. Veranstaltungsschutz zum Beispiel, womit nicht nur die üblichen Einlasskontrollen gemeint sind. Bühnensicherung für große Konzerte oder die Überwachung hitziger Fußballspiele gehören ebenso dazu. So können die Gäste ganz entspannt schöne Erlebnisse genießen oder ihre Mannschaft anfeuern. Das Derby zwischen dem FC Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden im März war so ein Ereignis. Ein paar geschulte Leute rund ums Stadion abzustellen, reicht dabei natürlich nicht. Connection-Chef Putzger arbeitete mit den Verantwortlichen vor Ort und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden ein detailliertes Sicherheitskonzept aus, „vom Kartenvorverkauf bis zum Abpfiff.“ Seine erfahrenen Mitarbeiter garantierten dafür, dass vor, während und nach dem Spiel alles seine Ordnung hatte und die Fans sich um nichts sorgen mussten, als dass das Runde ins Eckige kommt.

 

Dresdens Einwohnerzahlen wachsen beständig, und so hat die Stadt mittlerweile Leipzig an Größe überholt und liegt bundesweit an elfter Stelle. Als Nummer 20 unter den kriminalistisch gefährlichsten Städten Deutschlands steht Dresden noch ganz gut da. Auf Berlin und Leipzig, welches auf Rang acht kam, lastet vielleicht ein größerer Verbesserungsdruck, doch ist die wachsende Zahl der Straftaten auch in der sächsischen Landeshauptstadt ein klares Warnsignal. Der Stellenabbau in der Polizei kann nicht durch die Beschäftigung von Sicherheitsdiensten kompensiert werden. Denn auch der Sicherheitsfachmann mit der größten Erfahrung und Professionalität ersetzt nicht die Polizei. Bis Sachsens Regierung das erkannt hat, erwartet Stefan Putzgers Connection und die anderen Schutzdienstleister jede Menge Arbeit.

 

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