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DGB hält neuen sächsischen Haushalt für zu kurz gesprungen

DGB hält neuen sächsischen Haushalt für zu kurz gesprungen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB sieht den neuen sächsischen Doppelhaushalt äußerst kritisch. „Der mit den Kürzungen im Haushalt 2011/12 angerichtete Flurschaden wird nicht beseitigt“, erklärte die DGB-Landesvorsitzende Iris Kloppich am Mittwoch in Dresden.

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB sieht den neuen sächsischen Doppelhaushalt äußerst kritisch.

Quelle: dpa

Der neue Etat nehme nur die Zeit bis zur nächsten Landtagswahl ins Visier.

Ein Konzept für die nachhaltige Bewältigung von Herausforderungen sei nicht zu erkennen. Das gelte sowohl für die Industrie- und Wirtschaftspolitik, für Bildungs- und Jugendpolitik als auch für das Thema Inklusion. Vollkommen unterfinanziert seien Bereiche wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Arbeitsschutz, wo es mehr Projekte zur Beratung in diesen Fragen geben könne. Der neuen Haushalt wird an diesem Freitag erstmals im Landtag beraten.

dpa

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