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Antilopen Gang, Dresden Nazifrei und Dresden für alle unterstützen Flüchtlinge in Freital

Antilopen Gang, Dresden Nazifrei und Dresden für alle unterstützen Flüchtlinge in Freital

Mit einem Solidaritätskonzert will die Band „Antilopen Gang“ die Flüchtlinge in Freital unterstützen. Am Freitagabend ist das Konzert vor dem Asylbewerberheim geplant.

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Das Heim in Freital.

Quelle: dpa

Die Freitaler Organisatoren, die sich für Toleranz gegenüber den Asylbewerbern engagieren, erhalten zudem Hilfe von den Dresdner Netzwerken „Dresden für alle“ und „Dresden Nazifrei“.    

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Auch am Mittwochabend standen sich vor dem Asylbewerberheim im ehemaligen Leonardo-Hotel Freital Asylgegner und Befürworter gegenüber.

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„Gerade in der jetzigen Situation ist es umso wichtiger, dass wir offen unsere Solidarität für geflüchtete Menschen zeigen“, teilte Steffi Brachtel, Mitglied der Organisationsgruppe Freital, am Freitagvormittag mit. Die „Antilopen Gang“ teilte via Facebook mit: „Wir haben uns spontan entschlossen, dort heute Abend ein Konzert zu spielen, um die Rassisten zu vergraulen, ihre Gegner zu unterstützen und vor allem die Flüchtlinge willkommen zu heißen. Wir hoffen, möglichst viele von euch heute in Freital anzutreffen.“ Bereits am Donnerstag hatte die Dresdner Band „Banda Communale“ vor dem Heim gespielt und so die Sorgen der Asylbewerber für kurze Zeit vergessen lassen. 

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Tillich besucht Leonardo-Heim in Freital

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Seit Tagen versammeln sich Asylgegner vor dem Heim und protestieren gegen Menschen, die in Deutschland Asyl suchen. Am Donnerstag besuchte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) das Heim und sprach mit den Menschen vor Ort. Für die Dresdner Initiativen ist ihre Hilfe selbstverständlich: „Wir sind stolz auf die ehrenamtlichen Unterstützer, die sich derzeit in Freital engagieren. Gerade in der jetzigen Zeit braucht es solch ein mutiges Engagement. Rechtes Gedankengut darf nicht widerspruchsfrei hingenommen werden. Die Freitaler können auf uns zählen“ teilte Eric Hattke, Sprecher des Netzwerkes „Dresden für Alle“, mit. In den vergangenen Tagen hatte es auch Angriffe auf Unterstützer gegeben.

dbr

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