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27.000 Menschen bei Lehrerstreik in Leipzig

27.000 Menschen bei Lehrerstreik in Leipzig

Rund 27 000 Lehrer und andere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich am Dienstag an einer Protestkundgebung in Leipzig beteiligt.

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Streikende Lehrer in Leipzig. (Archiv)

Quelle: dpa

Das teilten die Veranstalter unter Berufung auf die Polizei mit. Die Demonstranten forderten auf Transparenten Lohnerhöhungen sowie den Erhalt ihrer Altersversorgung. 

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Rund 27.000 Lehrer aus Mitteldeutschland haben sich am Dienstag zur zentralen Streikkundgebung auf dem Leipziger Augustusplatz versammelt.

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Die Gewerkschaften dbb, Verdi und GEW hatten ihre Mitglieder zum Warnstreik aufgerufen. Da sich zahlreiche Lehrer beteiligten, gab es in den drei Südost-Ländern vielerorts Unterrichtsausfall. Zahlreiche Teilnehmer der Protestkundgebung waren mit Bussen nach Leipzig gereist. Im Minutentakt hielten die Busse am Augustusplatz in der Innenstadt. Wegen der Großkundgebung mussten Straßenbahnen Umleitung fahren. Mit dem Warnstreik wollen die Gewerkschaften Druck machen für die Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes der Länder.

Die Proteste in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren der Auftakt einer bundesweiten Warnstreik-Welle. Am Mittwoch soll Nordrhein-Westfalen folgen, am Donnerstag unter anderem Bayern, Baden-Württemberg und Berlin. Die Gewerkschaften fordern 5,5 Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 175 Euro mehr. Für Azubis solle es Übernahmegarantien geben. Zudem dürfe die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten nicht angetastet werden. Die bisherigen drei Tarifrunden waren ohne Ergebnis geblieben. Die Verhandlungen sollen an diesem Samstag in Potsdam fortgesetzt werden.

dpa

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