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News
Rückgang um 4,7 Prozent

Die angespannte Sicherheitslage in der Türkei und in Nordafrika sowie mehrere Streiks haben im vergangenen Jahr die Passagierzahlen an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden sinken lassen. Beide Airports verbuchten demnach 4,7 Prozent weniger Fluggäste, wie die Mitteldeutsche Flughafen AG am Freitag mitteilte.

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Dritter Todesfall bestätigt

Die Zahl der Grippefälle in Sachsen ist auch in der zweiten Januarwoche deutlich um knapp 41 Prozent gegenüber der Vorwoche gestiegen. Laut dem aktuellen Bericht der Landesuntersuchungsanstalt (LUA) vom Donnerstag wurden 507 Erkrankungen gemeldet.

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Bilanz 2016
Ein Warndreieck mit der Aufschrift "Unfall"

Die Zahl der Verkehrstoten in Sachsen ist gesunken. Von Januar bis November 2016 kamen insgesamt 152 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das sind 25 Menschen weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Sächsisches Verfassungsgericht tagt
Das sächsische Verfassungsgericht prüft noch bis März inwieweit die Memoiren von Ex-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) von staatlicher Seite gefördert wurden.

Im Verfahren um die staatlich finanzierte Förderung der Tagebücher von Ex-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) will das sächsische Verfassungsgericht am 28. März seine Entscheidung verkünden. Das gab das Gremium am Freitag nach einer mündlichen Verhandlung in Leipzig bekannt.

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Vorbild Brandenburg

Die Linken fordern ein Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber in Sachsen, die Opfer rechter Gewalt geworden sind. Eine entsprechende Regelung gebe es bereits in Brandenburg, meinte die Flüchtlingsexpertin der Landtagsfraktion, Juliane Nagel, am Freitag in Dresden.

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Dankesrede im Justizministerium

Neben den Berufsrichtern haben 2016 auch 5944 Laien an den sächsischen Gerichten Fälle verhandelt. Ehrenamtliche Richter und Schöffen seien „der Garant dafür, dass die Justiz das Urteil nicht nur im Namen des Volkes, sondern auch durch das Volk spricht“, sagte Justizminister Sebastian Gemkow (CDU).

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Schnee und Kälte
Ein Landwirt bringt am 08.11.2016 Gülle auf einem verschneiten Feld bei Seiffen im Erzgebirge aus. (Archivbild)

Schnee und Kälte erfreuen nicht nur Wintersportfans. Auch die Bauern frohlocken. "Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken", lautet ein Sprichwort.

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Ausnahmegenehmigung

In Sachsen darf erstmals ein Wolf geschossen werden. Der knapp zweijährige Rüde habe sich im Landkreis Görlitz zuletzt auffällig verhalten, gab das Umweltministerium am Donnerstag in Dresden bekannt. Das Tier sei in den vergangenen Monaten immer wieder in Siedlungsgebieten aufgetaucht und habe nach Futter gesucht.

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1.7.17, 7.7.17 und 17.7.17

Der Juli ist in diesem Jahr ein gefragter Monat in den Standesämtern. Vor allem in den großen Städten Sachsens zeichnet sich ein Ansturm von Heiratswilligen auf drei Termine für die Eheschließung mit besonderer Zahlenkombination ab: am 1.7.17, 7.7.17 und 17.7.17 ab. „Wir sind ausgebucht“, sagte etwa ein Rathaussprecher in Dresden.

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Thüringen
Politiker mehrerer Parteien forderten eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz.

Das Thüringer Innenministerium hat sich nach der umstrittenen Rede des AfD-Landeschefs Björn Höcke zurückhaltend zu einer möglichen Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz geäußert. An der bisherigen Beurteilung habe sich nach den jüngsten Äußerungen in Dresden vorerst nichts geändert, sagte ein Sprecher.

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Insolvenz
Unfertige Motorräder stehen in der Endmontagehalle im MZ-Werk Zschopau, aufgenommen am 05.05.2010. Die Vorwürfe wegen Insolvenzverschleppung gegen den ehemaligen Rennfahrer und MZ-Chef Martin Wimmer sind endgültig vom Tisch.

Vier Jahre nach der Pleite sind die Vorwürfe wegen Insolvenzverschleppung gegen den ehemaligen Rennfahrer und MZ-Chef Martin Wimmer endgültig vom Tisch. Inzwischen kommt die Insolvenz das Land Sachsen teuer zu stehen.

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Trend rückläufig
Im zweiten Jahr nach Verschärfung der Regeln sind in Sachsens Finanzämtern 2016 nur noch 31 Selbstanzeigen von Steuersündern eingegangen, die Kapitalanlagen in der Schweiz verschwiegen hatten.

Im zweiten Jahr nach Verschärfung der Regeln sind in Sachsens Finanzämtern 2016 nur noch 31 Selbstanzeigen von Steuersündern eingegangen, die Kapitalanlagen in der Schweiz verschwiegen hatten. Das war nach Angaben des Finanzministeriums nur etwa ein Viertel des Aufkommens solcher Anzeigen im Vorjahr.

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