Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Google+
Palais Sommer in Dresden zeigt Künstlerportraits unter freiem Himmel

Palais Sommer in Dresden zeigt Künstlerportraits unter freiem Himmel

Der Palais Sommer am Japanische Palais in Dresden geht in die erste Programmwoche. Am Eröffnungsabend mit Pianist Leonid Egorov am vergangenen Mittwoch waren rund 1.500 Kulturfreunde gekommen.

Voriger Artikel
„Cinestrange“: Festival für Horrorfilme im Kristallpalast Dresden verspricht Gänsehaut
Nächster Artikel
Dresdner Filmnächte am Elbufer legen Nachtschichten ein – 500 Besucher bei erster Vorstellung

Aktmalerei beim Palais Sommer in Dresden

Quelle: Dominik Brüggemann

Ab diesem Montag startet nun eine Woche voller Filmschätze: In Zusammenarbeit mit den Programmpartnern Filmnächte am Elbufer und Progress-Film-Verleih wird vom 6. bis 12. August jeden Abend ein anderer anspruchsvoller Film zu sehen sein.

Den Anfang macht am 6. August ab 21 Uhr das französische Drama „Orphèe“ aus dem Jahr 1949. In dem Werk von Regisseur Jean Cocteau geht es um den erfolgreichen, aber von der Avantgarde geschmähten Pariser Schriftsteller Orphèe, der Zeuge des Todes eines jungen Poeten wird. Mit dem historischen Künstlerportrait „Andrej Rubljow“ (1966) am 7. und dem Spielfilm "Der Spiegel" (1975) am 9. August sind in dieser Woche gleich zwei Filme von Regisseur Andrej Tarkowski zu sehen. Dazwischen wird den Palais Sommer-Besuchern am 8. August der Dokumentarfilm „Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster - Du oder ich?“ über die deutsch-amerikanische Künstlerin präsentiert.

Innerhalb von zwei Stunden sind am 10. August insgesamt drei Filme des renommierten deutschen Regisseurs Jürgen Böttcher zu sehen: „Drei von Vielen“ portraitiert drei junge Dresdner Arbeiter und Kunstschüler Böttchers, die mitunter in Szenen im Dresden des Jahres 1961 direkt am Elbufer zu sehen sind. Daran anschließend werden der Animationsfilm „Verwandlungen 1- 3 Frau am Klavichord/ Potters Stier / Venus nach Giorgione“ sowie das Künstlerportrait „Kurzer Besuch bei Herrmann Glöckner“ aus dem Jahr 1984 gezeigt.

phpf54bcf8031201208051618.jpg

Unter Leitung von Aleko Adamia widmen sich die Künstler am Sonntag, dem 12. August ein zweites und vorerst letztes Mal der "Aktmalerei im Park".

Zur Bildergalerie

Ein weiterer Künstler wird am Samstag in dem deutschen Film „Goya“ filmisch portraitiert. Der Regisseur Konrad Wolf nähert sich dem Hofmaler Karls IV. mit erstaunlich aufwendigen und opulenten Bildern. Der Filmemacher Michael Trabitzsch hingegen setzt in „Zeichen bis zur Raserei - Der Maler Ernst Ludwig Kirchner“ dem Gründungsmitglied der Künstlergemeinschaft „Brücke“ ein Denkmal. Alle Liebhaber des europäischen Expressionismus sollten diese „Filmnacht“ am 12. August ab 21 Uhr nicht verpassen.

dbr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Medien

Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Onlineabo

    "DNN-Exklusiv" heißt das Online-Premiumangebot der Dresdner Neuesten Nachrichten, dass Sie überall und rund um die Uhr nutzen können - zu... mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die DNN in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten DNN das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr