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Kurzfilmfest in Dresden beginnt am Dienstag

Kurzfilmfest in Dresden beginnt am Dienstag

Es wird traurig, amüsant und wieder ernst werden. Beim internationalen Kurzfilmfest in Dresden konkurrieren von Dienstag an 71 Beiträge aus über 35 Ländern.

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Auf dem Filmfest Dresden werden die Goldenen Reiter verliehen.

Quelle: dpa

Am Samstag vergibt die Jury zum 27. Mal die Goldenen Reiter. Damit verbundenen sind Preisgelder in Höhe von rund 65.000 Euro. Der Wettbewerb gehört damit zu den am höchsten dotierten Festivals dieser Art.

Traurige Beiträge kommen etwa aus Schweden und Aserbaidschan: Erzählt wird von einer Mutter, die nicht mit dem Auszug ihrer Tochter klarkommt, und von einem alten Mann, der nur noch seinen Kühlschrank zum Reden hat. Eine 2D-Animation beginnt dagegen recht amüsant: Ein Opossum sitzt in einer Kaffeemaschine, kocht Wasser, mahlt Bohnen und schäumt Milch. Das System gerät durcheinander, als plötzlich Nachwuchs geboren wird. Damit steht die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Familie im Raum.

Die Veranstalter haben dieses Jahr wieder einen Förderer für eine Auszeichnung in der Kategorie Filmton gefunden. Anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung des DEFA-Studios für Trickfilme eröffnet am Donnerstag außerdem die Sonderausstellung „Ohne Ton kein Bild“ in den Technischen Sammlungen Dresden.

Neu ist ein Kurzfilm-Open-Air auf dem Dresdner Neumarkt. „Damit wollen wir das Herz der Altstadt erobern, nachdem das Filmfest mit Spielstätten auf der Neustädter Elbseite schon gut vertreten ist“, sagte Sprecherin Carolin Schneider. Zu sehen sein wird dort eine Auswahl des diesjährigen Festivalprogramms und ein „Best of“ der Preisträger der letzten Jahre.

Der tschechische Oscar-Preisträger und Regisseur Jiri Menzel wird eine Meisterklasse „About the responsibility of authors“ halten. Allen, die am Filmemachen interessiert sind, gebe er dort einen Einblick in sein filmisches Schaffen und berichte von seiner Karierre, sagte Schneider.

Insgesamt können sich die Dresdner 300 Kurzfilme aus über 50 Ländern anschauen. Ihr Interesse war schon groß, bevor das Festival überhaupt begonnen hat. Eine Film-Vorschau am Donnerstag im Thalia Kino war komplett gefüllt.

dpa

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