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Kinoverein organisiert osteuropäische Filmtage in Dresden

Kinoverein organisiert osteuropäische Filmtage in Dresden

bis 13. November finden im Dresdner Kino in der Fabrik (KIF) erstmals osteuropäische Filmtage statt. Veranstaltet wird die Reihe vom KinoFabrik e.V., dem KIF und dem Filmfestival Cottbus.

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Der KinoFabrik e.V. organisiert die osteuropäischen Filmtage.

Quelle: Tanja Tröger

Vom 5. „Wir möchten den Fokus auf das Filmschaffen Osteuropas lenken, da das reguläre Kinoprogramm sonst hauptsächlich durch westeuropäische und nordamerikanische Filme dominiert ist“, so Mirko Schöne vom KinoFabrik-Verein.

Die Macher zeigen zahlreiche aktuelle Werke aus Polen, Tschechien, Rumänien oder Ungarn als Dresdner Premieren. Viele dieser Filme haben auf der Berlinale, bei den Filmfestspielen in Cannes oder anderen Festivals Auszeichnungen erhalten. Für kleine Kinogäste laufen am Wochenende die Abenteuer des kleinen Maulwurfs und die tschechisch-slowakische Koproduktion „Der blaue Tiger“.

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Am 8. November begrüßen die Organisatoren die gebürtige Dresdnerin Sabine Michel, die ihren neuen Dokumentarfilm „Zonenmädchen“ vorstellt und die Protagonistinnen mitbringt. Die Regisseurin zeichnet den Weg von fünf jungen Frauen aus dem „Tal der Ahnungslosen“ auf, die mit der Wende 1989/90 in ein völlig neues Gesellschaftssystem katapultiert wurden und sich darin zurechtfinden mussten.

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Der Platz wurde neu gestaltet, zudem wurde ein Teil der Randbebauung verändert. Gerade kommt noch das Zwinger-Forum dazu.

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Gruselparty in Babelsberg. Foto: Ralf Hirschberger

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Über 1000 Bürger und Neonazis protestierten am Wochenende gegen das Schneeberger Asylbewerberheim.

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Der Striezelmarkt-Baum 1999.

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Neben den aktuellen Produktionen präsentieren die Organisatoren auch eine Retrospektive zu Ehren des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda. Im Programm sind beispielsweise „Das Birkenwäldchen“ (1970), „Die Hochzeit“ (1973), „Das gelobte Land“ (1975) und „Das Massaker von Katyn“ (2007). Die knapp dreistündige Produktion „Das gelobte Land“ ist nach Meinung der Dresdner Filmfans „einer der besten Filme überhaupt“.

Zum Verein KinoFabrik haben sich im Mai 2012 etwa ein Dutzend Filmfreunde zusammengeschlossen. Die Mitglieder wollen den „magischen Ort Kino“ bewahren und fördern. So organisieren sie Premieren mit Regisseuren oder spezielle Filmreihen. Außerdem wollen die Cineasten das KIF als „Kino ihres Vertrauens“ unterstützen und sich beispielsweise für einen behindertengerechten Zugang einsetzen.

ttr

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