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Film „Come Together“ zur Zerstörung Dresdens am 13. Februar kommt in die Kinos

Film „Come Together“ zur Zerstörung Dresdens am 13. Februar kommt in die Kinos

Ein Dokumentarfilm über den 13. Februar - dem Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg - kommt am Donnerstag um 20 Uhr in die Kinos. Für den 90 Minuten langen Streifen „Come Together“ hat Regisseurin Barbara Lubich zahlreiche Politiker, Historiker und Dresdner interviewt, auch Prominente wie der US-amerikanische Star-Architekt Daniel Libeskind kommen zu Wort.

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Szenenbild aus der Doku "Come Together" über den 13. Februar in Dresden.

Quelle: PR

„Es geht um die Gedenkkultur vor Ort, wie Dresden mit diesem Ereignis umgeht“, sagte Produktionsleiter Michael Sommermeyer der Nachrichtenagentur dpa.

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Szenebilder auf dem Film "Come Together" über den Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 13. Februar. Das traditionsreiche Gedenken ist zu einem Streit auf der Straße geworden, der die ganze Stadt bewegt.

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Der 13. Februar wird in Dresden seit Jahren immer wieder von Aufmärschen Rechtsextremer und Gegendemonstrationen überschattet. Zu sehen ist der Film zunächst in Dresden und Berlin, später stehen auch Hamburg, Rostock oder Halle auf dem Programm.

dpa

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