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Dokumentation über Menschen aus Dresden und St. Petersburg feiert heute im Programmkino Ost Premiere

Dokumentation über Menschen aus Dresden und St. Petersburg feiert heute im Programmkino Ost Premiere

Der Sächsische Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) des Medienkulturzentrums Dresden lädt heute Abend um 19 Uhr zur Premiere des Dokumentarfilms "Große Schwester - kleiner Bruder" ins Programmkino Ost nach Striesen ein.

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Die Dokumentation erzählt von Menschen in Dresden und St. Petersburg (im Bild: die Eremitage von der Newa aus gesehen).

Quelle: Robert Breuer/Wikipedia

Der Eintritt kostet drei Euro. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Dresden und St. Petersburg sind im Mai und Oktober dieses Jahres junge Filmemacher des SAEK gemeinsam mit Studenten der Universität St. Petersburg auf eine filmische Spurensuche gegangen, um die Verbindungen beider Städte zu erkunden.

"Der Film erzählt Geschichten von Menschen zwischen Newa und Elbe, von Menschen, die in beiden Städten zu Hause sind. Es geht um Vergangenes und Gegenwärtiges", sagt Harald Schluttig. Er arbeitet als Studioleiter beim SAEK in Dresden und war als Regisseur für das Filmprojekt verantwortlich. Eine dieser Geschichten sei zum Beispiel die von Nadine, einer jungen deutschen Volontärin, die in einer psychologischen Anstalt in St. Petersburg ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert.

Erzählt wird in dem Film auch von Großmutter Galina, die versucht, die räumliche Distanz zu ihrer Enkelin per Internet zu überwinden. Nicht zuletzt erzählt Anton Adassinsky, der Gründer des Tanztheater-Ensembles "Derevo", von seiner Heimatstadt und seinen Eindrücken während der künstlerischen Arbeit in Sachsen.

Der Film entstand im Auftrag der Stadt Dresden. Er sei ein "würdiger Abschluss der Festlichkeiten im Goldenen Jubiläumsjahr der Partnerschaft zwischen der Stadt an der Newa und der Stadt an der Elbe", meint Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos).

heute, 19 Uhr, im PK Ost, Schandauer Str. 73: "Große Schwester - kleiner Bruder"

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.12.2011

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