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„Der rote Korsar“ – Filmnächte am Elbufer ehren gebürtigen Dresdner Regisseur

„Der rote Korsar“ – Filmnächte am Elbufer ehren gebürtigen Dresdner Regisseur

Die Filmnächte am Elbufer in Dresden ehren am Dienstagabend den gebürtigen Dresdner Regisseur Robert Siodmak. Ab 21.30 Uhr läuft sein wohl berühmtester Film, „Der rote Korsar“ mit Burt Lancester, auf der Leinwand am Königsufer.

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Die Filmnächte Dresden. (Archiv)

Quelle: Anne-Kathrin Sturm

Zudem soll in einem Vorgespräch an den gebürtigen Sachsen erinnert werden.  

„Für uns ist es ein wichtiger Beitrag zur Dresdner Kulturlandschaft und selbstverständlich eine Herzensangelegenheit, einen großen Dresdner wie Robert Siodmak wieder ins Bewusstsein der Dresdner zu rufen“, sagt Johannes Vittinghoff, einer der Geschäftführer der Pan GmbH, welche die Filmnächte veranstaltet. 

Der Kunstgeschichtsprofessor Jürgen Müller von der TU Dresden wird vor Filmbeginn über das Leben von Robert Siodmak berichten. Der 1973 verstorbene Sidomak wurde 1900 in Dresden geboren. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten floh er zuerst nach Frankreich und später in die USA, wo er zu einem Star-Regisseur heranreifte, der mit Stars wie Tony Curtis, Ava Gardner oder eben Burt Lancester zusammenarbeitete. „Der rote Korsar“ von 1952 gilt dabei als sein bedeutendstes Werk.

sl

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