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Bundesweiter Kurzfilmtag am 21. Dezember – Dresden ist „Kurzfilmhauptstadt“ mit rund 30 Aufführungen

Bundesweiter Kurzfilmtag am 21. Dezember – Dresden ist „Kurzfilmhauptstadt“ mit rund 30 Aufführungen

Kurze Filme am kürzesten Tag des Jahres – am 21. Dezember stehen die kleinen Kunstwerke bundesweit im Fokus. Nicht nur Kinos, sondern auch andere Kulturstätten, Sportstadien, Geschäfte und Kindereinrichtungen zeigen an diesem Tag die cineastischen „Minis“.

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Kurze Kleidung ist nicht zwingend notwendig zum Kurzfilmtag am kürzesten Tag des Jahres.

Quelle: PR

Koordiniert werden die knapp 200 Veranstaltungen von der in Dresden ansässigen AG Kurzfilm.

„Der Kurzfilmtag feiert den Kurzfilm in all seiner Kreativität, Vielfalt und Experimentierfreude und stärkt dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“, beschreiben die Organisatoren von der AG Kurzfilm in Dresden das Konzept. „Obwohl der Kurzfilm als eigenständige Kunstform und Erprobungsfeld des Filmnachwuchses oft am Beginn der Karriere vieler Filmemacher steht, tritt er noch zu selten in Erscheinung.“

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Auf den Monitoren in den DVB-Straßenbahnen laufen von 0 bis 24 Uhr Kurzfilme.

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Dazu sind bislang in mehr als 80 deutschen Städten rund 180 Veranstaltungen geplant. Dresden liegt mit 29 Aufführungen an der Spitze. Dabei finden die wenigsten in klassischen Filmtheatern statt: Die Eislöwen zeigen bei ihrem Spiel am Vorabend in der Pause einen Kurzfilm, die Videothek „Phase IV“ projiziert bewegte Bilder an ihre Schaufenster, und auch auf dem Striezelmarkt, im Lingnerschloss, in der Centrum Galerie, im Hygiene-Museum und in der Dresden-Information am Neumarkt flimmert’s. Auf den Monitoren in den Dresdner Straßenbahnen gibt es den ganzen Tag kurze Kunstwerke zu sehen. Auch Privatleute sind ausdrücklich aufgerufen, in Eigenregie Veranstaltungen zu organisieren.

Natürlich sind auch die „üblichen Verdächtigen“ dabei: Das Filmfest Dresden präsentiert das Programm „Fehlfarben – Dresden zwischen 1985 und 1992“, das schon beim vergangenen Filmfest auf große Resonanz gestoßen ist. Im Neustädter „Thalia“, das sich auch im Rest des Jahres um den Kurzfilm bemüht, werden Jens „Bügge“ Bürger, der unterhaltsamste Saxophonist Sachsens, und J.B. Nutsch „Kurzfilmquartett“ mit 32 Streifen spielen. Das Kino in der Fabrik zeigt die besten Filme des 40-Stunden-Filmwettbewerbes „Dogs, Bones and Catering“ und das Programmkino Ost die beliebtesten Streifen des 2013er Kurzfilmfestivals in Berlin. Das Deutsche Institut für Animationsfilm (DIAF) beteiligt sich mit weihnachtlichen Werken im Museumskino und seiner aktuellen Ausstellung „50 Jahre Mainzelmännchen“ in den Technischen Sammlungen.

Das gesamte Programm ist im Internet nachzulesen.

ttr

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