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Kultur Weltweit
Nachruf auf Al Jarreau
Der vielfach preisgekrönte Jazz-Sänger Al Jarreau ist im Alter von 76 Jahren gestorben (Archivbild von 2015).

Er war mehr als ein Jazz-Sänger. Al Jarreau konnte auch Soul. Er konnte Funk. Und er konnte Pop. Eines zog er aber konsequent durch alle Genres durch: Wenn er Musik machte, war sie lebensbejahend und hatte eine positive Botschaft. Ein Nachruf auf einen sehr erfolgreichen musikalischen Chamäleon.

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Dorothea Röschmann
Die deutsche Sopransängerin Dorothea Röschmann: Das  Archivbild von 2014 zeigt sie in der Rolle der Florinda bei einer Probe von Schuberts „Fierrabras“ in Salzburg (Österreich).

Die britische Sängerin Adele war zwar die große Gewinnerin der diesjährigen Grammy-Awards in Los Angeles, aber Grund zur Freude hatte auch eine Norddeutsche: die Flensburger Opernsängerin Dorothea Röschmann.

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Musikpreis
Die britische Sängerin Adele räumte bei den Grammys in gleich fünf Kategorien ab.

Zum 59. Mal wurden am Sonntagabend die Grammys in Los Angeles verliehen. Sängerin Adele räumte den wichtigsten Musikpreis in gleich fünf Kategorien ab – genauso wie der verstorbene David Bowie. Auch die mit Zwillingen schwangere Beyoncé freute sich über zwei der begehrten Trophäen.

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Britische Filmpreise
Bafta-Gewinnerin Emma Stone.

Mit fünf Preisen und als bester Film ist „La La Land“ der Gewinner bei den Baftas, die als Indikator für die Oscars gelten. Beste Darsteller wurden Emma Stone und Casey Affleck. Nominiert war auch die deutsche Komödie „Toni Erdmann“.

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ESC-Vorentscheid
Vertritt Spanien beim ESC: Manel Navarro.

Spanien schickt Manel Navarro zum Eurovision Song Contest nach Kiew, obwohl sich das Publikum für eine andere Kandidatin entschieden hatte. Die Jury setzte sich darüber hinweg. Die Zuschauer reagierten mit Buh-Rufen und Pfiffen.

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67. Berlinale
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin: Regisseur Josef Hader und Schauspieler Jörg Hartmann.

Feine Studie über verletzten männlichen Stolz: Josef Haders Tragikomödie „Wilde Maus“ feierte Premiere auf der Berlinale. Der Kabarettist erzählt darin einen unaufhaltsam eskalierenden Rachefeldzug – ein über weite Strecken gelungenes Regiedebüt.

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67. Berlinale
Jonny Lee Miller als Simon (l), Ewan McGregor als Renton und Anjela Nedyalkova als Veronika in „T2: Trainspotting“.

Schottlands berühmteste Junkies sind zurück: Regisseur Danny Boyle präsentierte auf der Berlinale „Trainspotting 2“. Die Geschichte: Nach 20 Jahren im Ausland kehrt Marc Renton in seinen Heimatort Leith zurück. In dem schottischen Kaff erlebte er einst wilde Drogentrips mit seinen Freunden. Rentons Rückkehr reißt alte Wunden auf.

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Filmwettbewerb in Berlin
Die letzten Vorbereitungen für die Berlinale laufen.

Diese 18 Filme konkurrieren ab Donnerstag um den Goldenen Bären, die Trophäe der Berlinale.

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Auftakt der 67. Berlinale
Ein Berlinale-Bär-Aufsteller vor den Potsdamer Platz in Berlin.

Die Berlinale beginnt - mit Blitzlicht am roten Teppich und Jazz auf der Leinwand. Viele Stars haben sich angekündigt. Interessant wird auch: Wie politisch wird das Festival dieses Jahr? Selbst die Jury sendet unterschiedliche Signale.

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Berlinale-Eröffnung
Der Schauspieler Reda Kateb überzeugt in der Rolle als Django Reinhardt und ist ein erster Anwärter für einen Darsteller-Bären.

Startschuss zur 67. Berlinale: Das Drama „Django“ verteidigt die Kunst gegen die Politik – ein kraftvoller Auftakt. Und mit Reda Kateb ist ein erster Bewerber für einen Darsteller-Bären gefunden.

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Serie startet im Herbst
Vorstellung der Serie „Babylon Berlin“: die Hauptdarsteller Volker Bruch und Liv Lisa Fries.

Exklusive Preview: Die ersten Minuten von Deutschlands aufwendigster Fernsehproduktion „Babylon Berlin“ lassen erahnen, wie diese historische Kirmi-Serie aus dem Jahr 1929 aussehen wird: opulent, dramatisch und düster.

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„House of Cards“-Regisseur
„House of Cards“-Regisseur James Foley (63)

US-Regisseur James Foley ist in Deutschland, um seinen Film „Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe“ zu promoten. Viel wichtiger ist dem 63-Jährigen aber der Protest gegen US-Präsident Donald Trump. Noch vor Kurzem dachte Foley, verrückter als „House-of-Cards“-Präsident Francis Underwood ginge es nicht mehr...

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