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Zwei Dresdner Komponisten unter Preisträgern der 27. Orchesterwerkstatt Halberstadt

Erfolgreich Zwei Dresdner Komponisten unter Preisträgern der 27. Orchesterwerkstatt Halberstadt

Unter den Preisträgern der 27. Orchesterwerkstatt Halberstadt sind zwei junge Komponisten aus Dresden, die beide der Komponistenklasse Dresden entstammen. Der 18-jährige Jan Arvid Prée wurde für seine Komposition „moosgebettet, windumatmet“ ausgezeichnet, die zwölfjährige Helene Scharfe für ihr Stück „Wie klingt wohl der Schnee“.

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Jan Arvid Prée

Quelle: Ronny Waleska

Halberstadt/Dresden. Unter den Preisträgern der 27. Orchesterwerkstatt Halberstadt sind zwei junge Komponisten aus Dresden, die beide der Komponistenklasse Dresden entstammen. Für ihr Orchesterstück „Wie klingt wohl der Schnee“ wurde die zwölfjährige Helene Scharfe ausgezeichnet. Sie teilt sich den mit 500 Euro dotierten Preis der Deutschen Orchester-Stiftung mit Finn Wiersig (geb. 1999) aus Magdeburg. Der 18-jährige Jan Arvid Prée, seit 2015 Dirigierstudent an der Hochschule für Musik Dresden, konnte die Jury mit seiner Komposition „moosgebettet, windumatmet“ nach einem Text von Christian Morgenstern überzeugen und erhielt dafür den Preis des Kuratoriums Stadtkultur Halberstadt e.V., d.h. den Kompositionsauftrag für ein Orchesterstück, das im ersten Sinfoniekonzert des Nordharzer Städtebundtheaters in der kommenden Spielzeit uraufgeführt werden soll. Auch den Impuls-Preis, der eine Aufführung beim Impuls-Festival vorsieht, konnte sich Jan Arvid Prée mit seinem Orchesterstück sichern.

Um eine Teilnahme an der 27. Orchesterwerkstatt Halberstadt hatten sich 11 junge Komponisten aus ganz Deutschland beworben. Von ihnen wurden sechs im Alter von 11 bis 19 Jahren ausgewählt und am ersten Maiwochenende nach Halberstadt eingeladen. An drei Werkstatttagen hatten sie die Gelegenheit, mit einem Profi-Orchester unter Leitung von Johannes Rieger zu arbeiten. Zur Jury gehörten Annette Schlünz, Martin Christoph Redel, Johannes Rieger und Hans Rotman.

Von DNN

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