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Zeitgenössische Künstler präsentieren sich beim 34. Dresdner Graphikmarkt

Zeitgenössische Künstler präsentieren sich beim 34. Dresdner Graphikmarkt

Der Verein Dresdner Graphikmarkt e.V. und die Ostsächsische Sparkasse Dresden laden für dieses Wochenende zum 34. Dresdner Graphikmarkt ein.

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Mehr als 100 Künstler stellen am Wochenende beim Dresdner Graphikmarkt aus.

Quelle: Verein Dresdner Graphikmarkt

Dresden. Der Verein Dresdner Graphikmarkt e.V. und die Ostsächsische Sparkasse Dresden laden für dieses Wochenende zum 34. Dresdner Graphikmarkt ein, der wie immer für den Freund preiswerter Grafik mit großen und kleinen Überraschungen aufwartet: Die Kundenhalle der Sparkasse verwandelt sich in den beiden Tagen in eine Verkaufsgalerie mit Ständen der Künstler, wo Arbeiten wie Druckgrafiken, Collagen, Fotografien, Zeichnungen und Künstlerbücher angeboten werden. Hauptakteure sind die 15 Mitglieder des Vereins, die auch die umfangreichen Vorbereitungen trafen - bereits im Mai dieses Jahres erfolgte die Sichtung, Auswahl und Nominierung der Künstler und ihrer Arbeiten -, sowie das Personal der Sparkasse, das beim Aufbau der Stände mithalf. An den Markttagen werden sie den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen und fachkundig Fragen über den jeweiligen Künstler und die Vielfalt der graphischen Techniken beantworten.

Der Graphikmarkt gibt dem Besucher einen umfassenden Überblick über das Schaffen zeitgenössischer Künstler nicht nur aus sächsischen Ateliers. Das erste Mal vertreten sind in diesem Jahr Harald Alff (Leipzig), Steffi Köhler (Dresden), Anke Kutzschbauch (Löthain), Frank K. Richter (Dresden) und Max Stock (Berlin). Unter den 102 ausstellenden Künstlern sind solche mit Rang und Namen, Autodidakten und junge Absolventen der Kunsthochschulen aus nah und fern. Das Plakat zum 34. Dresdner Graphikmarkt schuf die Dresdner Grafikerin Kerstin Franke-Gneuß (eine Radierung), die von der Künstlerin selbst gedruckt wurde. Cornelia Melzer gestaltete das Plakat, Irina Claußnitzer übernahm den Schriftdruck als Serigrafie. Ebenfalls aus Anlass des Graphikmarktes werden zwei Editionen vorgelegt: Die Edition am Sonnabend, einen Tiefdruck, schuf die Dresdner Malerin/Grafikerin Rita Geißler. Am Sonntag wird ein Farbholzschnitt von Christine Ebersbach angeboten.

Martin Hoffmann präsentiert an beiden Tagen das Entstehen seiner Kopfcollagen, die schon in der Vergangenheit auf dem Dresdner Graphikmarkt zu sehen waren. Am Sonnabend um 14 und 16 Uhr und am Sonntag um 11 und 14 Uhr stellt der Greifswalder Regisseur Manfred Dietrich sein Videogramm "Ein Tag und die Ewigkeit" über den Maler Horst Leifer (1939-2002) vor und berichtet, wie es ihm gelang, ihn beim Malen mit der Kamera zu begleiten.

Die Galerie art+form berät an einem eigenen Stand zu Fragen der fachgerechten Rahmung von Grafiken und anderen Arbeiten auf Papier. Natürlich geben die Mitglieder des Vereins sowie die anwesenden Künstler gern Auskunft und zeigen weitere Arbeiten, die aus Platzgründen nicht ausgelegt werden können.

Wer Lust auf noch mehr Kunst hat, kann die aktuelle Ausstellung "AngstLos" der Ostsächsischen Sparkasse Dresden im "ZeitRaum", Elsasser Straße 6, besuchen, die an beiden Tagen am gleichen Wochenende von 10 bis 16 Uhr geöffnet hat. Hier lässt sich entdecken, welche Facetten und Betrachtungen sich rund um das Thema "Sicherheit" ergeben - ob Tresore, Fälschungen oder die künstliche Interpretation des Sicherheitsbegriffs unter anderem durch Julius von Bismarck.

Kundenhalle des Sparkassenhauses der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Güntzplatz 5, Sa 10-18 Uhr, So 10-16 Uhr.

von heinz weißflog

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