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Volles Haus und viel Jubel beim Poetry Slam in Dresden

Volles Haus und viel Jubel beim Poetry Slam in Dresden

Spannende Geschichten, hintersinnige Gedichte und Storys, bei denen das Publikum schlicht vor Lachen am Boden liegt – das alles bot der 4. Uni Slam am Montagabend in der Neuen Mensa der TU Dresden.

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Mehr als 500 Gäste lauschten den Autoren beim 4. Uni Slam an der TU Dresden.

Quelle: Stephan Lohse

Deutlich mehr als 500 Gäste hatten sich in den überhitzten Saal gequetscht, um insgesamt neun Autoren zu lauschen. Fünf Teilnehmer aus der deutschen Poetry-Slam-Szene hatten die Organisatoren des Studentenforum Dresden e.V. eingeladen, drei weitere hatten es über eine offene Liste geschafft, ein Teilnehmer nahm außerhalb der Konkurrenz teil.  

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Volles Haus zum 4. Uni-Poetry Slam in der Neuen Mensa in Dresden.

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Geboten wurde dem meist studentischen Publikum einiges: Ob Thomas Jurischs Geschichte vom Aufbau eines Ikea-Regals über Oskar von Staudingers morbide Gedichte bis hin zu Kai Riemers Story aus dem WG-Leben. Riemer, Maschinenbau-Student an der TU, hatte es über die offene Liste in den Wettbewerb geschafft. „Es ist ein idealer Ausgleich zu meinem Studium“, erzählt der gebürtige Bremer, der auf der Bühne seinen 24. Geburtstag feierte. Ihm sei wichtig, die Leute zum Lachen zu bringen.  

„Es geht immer mit einem Punkt los, dann ergibt sich nach und nach die Geschichte“, sagt er. Etwa eine Woche habe er an dem Text für den Dresdner Wettbewerb geschrieben. So viel Jubel wie in der TU-Mensa gebe es aber nicht immer. „Einmal gab es Todesstille“, erinnert er sich. Das seien sieben Minuten gewesen, in denen gar nichts lustig war, kein Lacher kam.  

Etwa sieben Minuten dauert ein Vortrag beim Poetry Slam im Schnitt. Dabei tragen die Teilnehmer eigene Texte vor – was sie auf der Bühne zum Besten geben, entscheiden sie selber. Den Gewinner kürt am Ende das Publikum. Neben ein wenig Mut sei eigentlich nicht viel nötig, meint Student Kai Riemer. „Eigentlich kann das jeder machen.“

sl

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