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Verjüngung an Dresdens Uni-Klangkörpern

TU Orchester Verjüngung an Dresdens Uni-Klangkörpern

Ein schönerer Klang, junge Mitglieder und das neue Corporate Design für die beiden TU Orchester ist auch schon auf den Weg gebracht. Es hat sich einiges getan, seit Filip Paluchowski im vergangenen Sommersemester die künstlerische Leitung des TU Uniorchesters und der TU Kammerphilharmonie übernommen hat.

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Nina Clarissa Frenzel ist Solistin beim nächsten Konzert des TU Kammerorchesters.

Quelle: PR

Dresden. Ein schönerer Klang, junge Mitglieder und das neue Corporate Design für die beiden TU Orchester ist auch schon auf den Weg gebracht. Es hat sich einiges getan, seit Filip Paluchowski im vergangenen Sommersemester die künstlerische Leitung des TU Uniorchesters und der TU Kammerphilharmonie übernommen hat. „In den letzten Monaten haben wir vor allem am Klang gearbeitet und haben sehr viel erreicht. Zudem ist es uns gelungen, wieder präsenter an der Universität zu sein und somit als Universitätsorchester wahrgenommen zu werden“, sagt er ein Jahr nach seinem Dienstantritt stolz.

Das große Orchester hat zusätzlich zu den regulären Konzerten dieses Mal den Neujahrsempfang der Universität musikalisch umrahmt und erstmals einen Kammermusikabend im Festsaal des Rektorats veranstaltet. „Diesen möchte ich zu einem festen Bestandteil im Semester etablieren“, sagt Filip Paluchowski. Wichtig sei ihm das auch für die musikalische Entwicklung der Musiker, die auf diese Weise auch solistisch in Vordergrund treten können, meint er.

Doch nicht nur seinen eigenen Musikern gibt er als Solisten eine Chance. Bei dem nächsten Konzert der TU Kammerphilharmonie am Sonntag wird eine junge Solistin vom Landesgymnasium für Musik in Dresden mitspielen. Für die 17-jährige Cellistin Nina Clarissa Frenzel ist es der erste Auftritt mit großem Orchester – und insofern gleich doppelt besonders: Denn mit Édouard Lalos Konzert für Violoncello in d-Moll steht ein Stück auf dem Programm, das sie schon als Kind fasziniert hat. „Meine Eltern sagen, dass ich mir am Wochenende CDs zum Anhören aussuchen durfte und immer dieses Konzert gewählt habe“, sagt sie. Sie erinnert sich bis heute gut an das Cover der CD.

Dass sie nun gerade dieses Stück mit der TU Kammerphilharmonie aufführen darf, sei ein schöner Zufall. „Ich habe schon seit längerer Zeit an diesem Stück gearbeitet, aber erst jetzt habe ich eine gewisse Klangqualität erreichen können. Ich finde nach wie vor, es ist ein tolles Werk“, sagt Nina Clarissa Frenzel. Die Zusammenarbeit mit dem Universitätsorchester kam durch ihren Cello-Lehrer Ulf Prelle und durch Filip Paluchowski zustande. „Es ist ein tolles Gefühl, zusammen mit einem Orchester zu spielen, ganz anders als mit Klavierbegleitung. Man kann sich so richtig reinstürzen in die Musik, das macht mir unheimlich viel Freude“, sagt sie.

Neben dem Lalo-Konzert stehen am Sonntag auch Werke von Jean-Philippe Rameau, Gabriel Fauré und Georges Bizet auf dem Programm. Beim Semesterkonzert des TU Sinfonieorchesters erklingt am 7. Februar unter anderem Dvořáks 9. Sinfonie.

Konzert der TU Kammerphilharmonie, am 31. Januar, 17 Uhr in der Lukaskirche Dresden, Karten zu 8,50 Euro an der Abendkasse

www.uniorchester-dresden.de

Von Nicole Czerwinka

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