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Stadt Dresden präsentiert Kunst im öffentlichen Raum: Amalia küsst wach

Stadt Dresden präsentiert Kunst im öffentlichen Raum: Amalia küsst wach

Seit einiger Zeit wächst auf der Rasenfläche am Ampelübergang St. Petersburger Straße, Höhe Lingnerallee eine Gestalt aus Holz. Die Büste trägt den Namen "Amalia" und stammt von dem Dresdner Künstler André Tempel.

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"Amalia" ist 4 Meter hoch, 5 Meter breit, 6 Meter tief und besteht aus Fichtenholzlatten.

Quelle: Carola Fritzsche

Am Sonnabend wurde die Statue, die von der Kommission für Kunst im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Dresden ausgewählt worden war, von Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) und dem Kommissionsvorsitzenden Olaf Lauströer eingeweiht.

Die Skulptur von "zugleich monumentaler und graziler Wirkung", wie es in der Beschreibung heißt, ist vier Meter hoch, fünf Meter breit und sechs Meter tief. "Amalia" blickt in Richtung Rathausplatz, der früher Amalienplatz hieß. Der gleichermaßen zentrale, aber auch unscheinbare Ort soll durch die Installation für ein Jahr in einen Aufenthaltsort umgewandelt werden. Der Zugang ist über Zebrastreifen von der Kreuzstraße und der Lingnerallee möglich. Nach einem Jahr wird "Amalia" abgebaut.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.07.2013

fs

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