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Staatskapelle Dresden «jazzt» mit Lang Lang zum Jahresausklang

Silvesterkonzerte Staatskapelle Dresden «jazzt» mit Lang Lang zum Jahresausklang

Die Staatskapelle Dresden hat schon am Vorabend von Silvester ein musikalisches Feuerwerk gezündet. Beim ersten der beiden ZDF-Silvesterkonzerte in der Semperoper begeisterten die Musiker unter Leitung von Christian Thielemann sowie namhafte Solisten am Mittwoch das Publikum im ausverkauften Saal.

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Starpianist Lang Lang

Quelle: dpa (Archiv)

Dresden. Die Staatskapelle Dresden hat schon am Vorabend von Silvester ein musikalisches Feuerwerk gezündet. Beim ersten der beiden ZDF-Silvesterkonzerte in der Semperoper begeisterten die Musiker unter Leitung von Christian Thielemann sowie namhafte Solisten am Mittwoch das Publikum im ausverkauften Saal und wurden mit Jubel und Beifall geradezu überschüttet. Mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang hatte die Staatskapelle einen Weltstar verpflichtet. Auch die israelische Mezzosopranistin Rinat Shaham und der amerikanische Bariton Lucas Meachem sind im internationalen Musikbetrieb keine Unbekannten. Das Konzert wird zu Silvester ab 17.25 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Die Dresdner hatten für das Finale 2015 ein amerikanisches Programm ausgewählt. Doch bevor es in den Westen ging, wurde im Norden eine Zwischenstation eingelegt - in Norwegen bei Edvard Grieg. Dessen Klavierkonzert a-Moll interpretierte Lang Lang in atemberaubender Weise. Mit seiner technischem Perfektion erwies sich der Chinese als idealer Partner für Thielemann und die Staatskapelle. Dass Lang Lang später bei George Gershwins «Rhapsody in Blue» auch als Jazzer überzeugen konnte, überraschte im Publikum keinen mehr.

Rinat Shaham sang unter anderem den Welthit «As Time Goes By» aus «Everybody's Welcome» von Herman Hupfeld. Lucas Meachem drückte sich bei «I Love Paris» aus dem Musical «Can-Can» von Cole Porter eine kleine Trikolore ans Herz und löste damit Szenenapplaus und eine spontane Sympathiebekundung für Frankreich aus, das unlängst von schweren Terroranschlägen betroffen war. Auch ein Ruf «Vive la France!» war im Schlussbeifall zu hören. Bei «Wunderbar» aus Kiss Me, Kate» (Cole Porter) regnete goldenes Konfetti von der Decke und ließ am Ende auch ein paar Zuschauer glitzern.

dpa

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