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Spielfreude pur: Klee lassen in Dresden die Herzen der Fans höher schlagen

Spielfreude pur: Klee lassen in Dresden die Herzen der Fans höher schlagen

Mit ihrem aktuellen Album „Aus lauter Liebe" hat die Kölner Band Klee am Donnerstagabend im Dresdner Beatpol gastiert. Dabei stellten Sängerin Suzie Kerstgens und ihre fünf Begleiter nicht nur ihre neuen vom Thema Liebe geprägten Songs vor, sondern verwöhnten das Publikum im nicht ganz ausverkauften Saal auch mit purer Spielfreude.

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Klee sind am Donnerstag im Beatpol in Dresden aufgetreten.

Quelle: Stephan Lohse

„Es fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen", schmeichelt Kerstgens dem Publikum in „Doppel-D", nachdem Naima Husseini zuvor den Abend eröffnet hatte. Gekonnt mixen Klee neue Stücke wie das nachdenkliche „Natalie" oder das träumerische „Adieu" mit alten Hits wie „2 Fragen" oder „Gold". Immer wieder wechseln schnelle Elektropop-Nummern mit langsamen Stücken, der Rhythmus geht dabei nie verloren. Einzig der leicht übersteuerte Sound trübt die Stimmung minimal, was Kerstgens' Stimme aber locker heraus reißt. Die klingt live noch interessanter und vielschichtiger als auf CD.

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Klee beim Konzert am 20. Oktober 2011 im Beatpol Dresden.

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Zwischen den Liedern spielt sie gekonnt mit dem Publikum, plaudert und plaudert, verteilt Erfrischungstücher, erklärt dem Publikum barfuss über die Bühne hüpfend die Live-Band - die Sängerin hat sichtbar Spaß. Das zeigt sich besonders, als sie während „2 Herzen" mit Gitarrist Andreas „Pese" Puscher herumalbert und daraufhin kurzzeitig ihren Text vergisst. Ein kurzes „la la la la la" im Rhythmus, ein beherztes Lachen und weiter im Lied. Die Dresdner feiern mit.

Nach gut 90 Minuten nähert sich der Auftritt dann seinem Ende. „Ich will nicht gehen, wenn's am schönsten ist", spielt Klee noch einmal gegen das Finale an, mit „Über mir die Sterne" werden die Dresdner dann in den Nachthimmel verabschiedet.

sl

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