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Spaß im Vordergrund: Dresdner besuchen gern Hellerauer Hüpfburg

Spaß im Vordergrund: Dresdner besuchen gern Hellerauer Hüpfburg

Dresden. Die riesige Hüpfburg im Festspielhaus Hellerau erfreut sich großer Beliebtheit. Das von dem Choreografen William Forsythe erdachte Projekt mit dem Namen „White Bouncy Castle“ ermöglicht es jedem Besucher, sein eigener Choreograf zu sein.

DNN-Online hat sich am Sonntag vor Ort umgehört:

Die Dresdner Geschwister Ute und Inga Zengel wollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen und besuchten  die Kunstinstallation: „Ich habe durch die DNN davon erfahren und musste es unbedingt einmal ausprobieren. Es hat uns gut gefallen, aber nach einiger Zeit ist man schon ziemlich erschöpft und merkt die Erdanziehung deutlich“, berichtet die 26-jährige Ute Zengel über ihre Erfahrungen. Besonders schön finde sie die Größe der Hüpfburg und die weiße Farbe des schlossähnlichen Gebildes. „Dadurch, dass alles in weiß gehalten ist, wirkt es noch viel größer.“

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Mit großer Freude besuchen zahlreiche Dresdner die Hüpfburg in Hellerau und springen ausgelassen herum wie die Kinder.

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Freude an der Hüpfburg hatte auch ihre Schwester Inga. Sie hätte nach den zur Verfügung stehenden 15 Minuten am liebsten weiter gemacht: „Es wäre schön gewesen, noch etwas länger zu springen. Anderseits bin ich auch ein wenig kaputt. Auf jeden Fall komme ich noch einmal mit Sportsachen vorbei. Dann lege ich richtig los“, freut sich die 22-Jährige.

Stehend k.o. war nach 15 Minuten exzessivem Hüpfen auch die 18-jährige Jessica Limmer: „Mir hat vor allem das Rumschubsen Spaß gemacht, ohne dass man sich weh tut.“ Dass es sich bei der Anlage auch um ein Kunstprojekt handelt, war der Teenagerin bekannt, Genaueres wusste sie aber nicht: „Ich habe davon gehört, kenne allerdings den Hintergrund nicht.“

Ihre 22-jährige Freundin Elisabeth Kießling hatte ebenfalls nur am Rande über den künstlerischen Aspekt der Hüpfburg gelesen. Auch bei ihr stand der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Und der war so groß, dass sie es nicht bei einem Besuch belassen möchte: „Wenn wir Zeit haben, kommen wir ein weiteres Mal vorbei. Für 1,50 Euro kann man das schon mal machen.“ Mit von der Partei war auch noch Elisabeths Schwester Johanna.

Sie hatte alle ihre Freundinnen per SMS über die Hüpfburg informiert: „Nachdem ich von dem Projekt erfahren hatte, habe ich mich zunächst im Internet darüber belesen und anschließend meinen Freundinnen davon erzählt“, sagt die 18-Jährige. Kein Glück hatte bei ihrem Besuch Andrea Krömke. Als sie im Festspielhaus eintraf, waren bereits alle Tickets ausverkauft: „Heute sind leider schon die kompletten Eintrittskarten vergeben, aber ich wohne gleich um die Ecke und werde es nächste Woche erneut probieren.“ Das Projekt halte sie für eine lustige Idee, die sehr interessant sei.

STH

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