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Sixtina-Jubiläumsschau in Dresden ist zu Ende – 212.000 Besucher

Sixtina-Jubiläumsschau in Dresden ist zu Ende – 212.000 Besucher

Nach drei Monaten und mehr als 200.000 Besuchern ist am Sonntagabend die Sonderschau zu Raffaels berühmten Gemälde „Die Sixtinische Madonna“ in Dresden zu Ende gegangen.

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Mit insgesamt 212.000 Gästen gehörte die Schau „Die Sixtinische Madonna - Raffaels Kultbild wird 500“ zu den Publikumserfolgen.

Quelle: dpa

In den letzten drei Tagen kamen nach Angaben der Staatliche Kunstsammlungen (SKD) noch einmal 12.000 Besucher in die Gemäldegalerie Alte Meister. Mit insgesamt 212.000 Gästen gehörte die Schau „Die Sixtinische Madonna - Raffaels Kultbild wird 500“ zu den Publikumserfolgen, wie Sprecher Stephan Adam am Montag sagte.

Die Ausstellung beleuchtete seit Ende Mai die Geschichte des Kunstwerkes von seiner Entstehung in der römischen Renaissance bis zum globalen Mythos in der Gegenwart. Auch das wichtigste Anliegen sei gelungen: Die beiden seit dem 19. Jahrhundert separat zu Werbezwecken genutzten Engelchen wieder mit der Madonna und Dresden zu verbinden.

Die knapp 2,70 mal zwei Meter große Altartafel ist ein Hauptwerk des italienischen Malers Raffaelo Santi (1483-1520) und ein Meisterwerk der Hochrenaissance. Es entstand 1512/13 für die Klosterkirche San Sisto im norditalienischen Piacenza. Auftraggeber war wahrscheinlich Papst Julius II., Anlass der Beitritt Piacenzas zum Kirchenstaat im Sommer 1512. Spätestens zur Weihe des Kirchenneubaus 1514 kam es auf den Hauptaltar.

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Im Dresdner Völkerkundemuseum im Japanischen Palais sind atemberaubend fremde und schöne Dinge zu bestaunen - hier ein Teil des Damaskuszimmers.

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Seit Mitte des 18. Jahrhunderts gehört die „Sixtina“ zur Dresdner Gemäldesammlung und ist eines der Hauptwerke im Semperbau des Zwingers. Dort lockt sie jährlich Millionen Besucher an. Die Sonderschau im Gobelinsaal und angrenzenden Kabinetten war der Höhepunkt des Jubiläumsjahres, in dem die Kunstsammlungen eines ihrer berühmtesten Exponate feiern. Ab Dienstag ist die Sixtina wieder an ihrem alten Platz im Obergeschoss zu sehen.

dpa

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