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Silbermond rockten vor ausverkauftem Haus gefühlvoll das Dresdner Elbufer

Silbermond rockten vor ausverkauftem Haus gefühlvoll das Dresdner Elbufer

Fast jeder Quadratmeter war belegt. Silbermond zogen am Sonnabend bei ihrem Dresden-Gastspiel auf dem Filmnächte-Areal etwa 10.000 Besucher an und fühlten sich sichtlich wohl in Elbflorenz.

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Silbermond begeisterten das Dresdner Publikum.

Quelle: Stephan Hönigschmid

„Ich freue mich sehr, wieder in Dresden zu sein. Hier an dieser Stelle habe ich mit 13 Jahren selbst eines meiner ersten Konzerte besucht“, sagte Sängerin Stefanie Kloß.

Zu Beginn spielte die aus Bautzen stammende Band Songs wie „Wofür“, „Meer sein“ oder ihren bekannten Hit „Durch die Nacht“. Gänsehaut-Feeling kam besonders bei Liedern wie „Unendlich“, „Symphonie“ und „Das Beste“ auf. Spontan schwenkten dann die Fans am Königsufer ihre Feuerzeuge und stimmten in den über die Elbwiesen schallenden Choral ein. Bei so viel Emotionalität fiel es dem einen oder anderen Besucher gar nicht so leicht, seine Tränen zu unterdrücken.

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Mit ihren gefühlvollen Songs trafen Silbermond bei ihrem Auftritt am Königsufer genau den Nerv des Dresdner Publikums.

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Auffällig war, dass Silbermond nicht nur junge Teenager oder Mittzwanziger ans Elbufer lockte, sondern auch älteres Publikum und somit ein generationenübergreifendes Konzerterlebnis für die ganze Familie war. Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß trug ebenfalls zu der familiären Atmosphäre bei, indem sie zwischen den Liedern immer wieder Anekdoten einstreute und beispielsweise erzählte, wie Silbermond vor dem großen Durchbruch einst beim Dresdner Stadtfest bei regnerischem Wetter vor gerade einmal zehn Leuten spielten.

Apropos Wetter: auch hier hatte die Bautzener Band Glück. Trotz vorhergesagter Gewittergefahr blieb es trocken. Nach zwei Stunden Emotion pur gingen die Besucher gegen 23 Uhr beseelt nach Hause.

Eine ausführliche Rezension lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 30. Juli.

Stephan Hönigschmid

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